Biefeld-Brown-Effekt

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Der Biefeld-Brown-Effekt - benannt nach Paul Alfred Biefeld und Thomas Townsend Brown - wurde bei Arbeiten an Hochspannungs-Röntgenstrahlenröhren entdeckt - beim Ein- und Ausschalten bewegten sich diese.

Weiterhin wurde festgestellt, dass geladene Kondensatoren an Gewicht verlieren[1]

[Bearbeiten] Kritik

Alle vorgestellten Versuchsaufbauten sind entweder asymmetrisch zur Umgebung oder einseitig geerdet. Dadurch entstehen unterschiedliche Influenzwirkungen und daher Aufladungen in der Umgebung und demzufolge auch ungleiche Kraftwirkungen in unterschiedliche Richtungen. Weiters sind konventionelle Bildröhren leicht trichterförmige Scheiben-Kondensatoren, zeigen aber auf den Rücken gelegt keine merkliche Gewichtsveränderung wie sie aufgrund der Biefeld-Brown-Effekt-Publikationen und den Betriebsdaten besitzen müssten ( 25kVDC, 1nF, 0.2m² ). Lediglich eine schwache Aufladung des Frontglases erzeugt elektrostatische Kräfte zur Umgebung.

[Bearbeiten] NASA Patente

[Bearbeiten] Referenzen, Anmerkungen

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