Gravitationswelle

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Gravitationswellen sind eine theoretische Schlussfolgerung aus der Allgemeinen Relativitätstheorie. Trotz grossen Aufwandes konnten bislang Gravitationswellen nicht gemessen, bzw. nicht nachgewiesen werden.Es sind jedoch Gravitationswellen-Detektoren, die die nötige Empfindlichkeite haben sollen, im Bau.

Beispiele:

Interferometrische Gravitationswellen Detektoren

  • GEO 600: Uni Hannover
  • LIGO: Laboratory California Institute Science
  • VIRGO: Frankreich - Italien Projekt
  • TAMA 300:Japanisches Projekt
  • LISA: Heliozentrischer Space Detektor
  • ACIGA: Australien - Konsortium fuer Interferometrische Gravitations Astronomie

Resonanz Gravitationswellen Detektoren

  • MiniGRAIL: Hollaendisches Projekt
  • TIGA (zur Zeit offline): US Projekt
  • ALLEGRO (zur Zeit offline): US Projekt
  • NIOBE: Australisches Projekt
  • AURIGA: Italienisches Projekt

Geplant / Im Aufbau

[Bearbeiten] Indirekter Beweis

Die bisher erfolglose Suche mit Gravitationsdetektoren erhielt wieder Auftrieb als es den amerikanischen Physikern Russell Hulse und Joseph Taylor gelang mit dem Arecibo-Radioteleskop auf Puerto Rico einen Pulsar im Sternbild Adler, der Teil eines engen Doppelsternsystems ist, zu vermessen. Als Folge der Abstrahlung von Gravitationswellen sollten Umlaufbahn und Bahnperiode des Neutronensterns stetig schrumpfen, denn nach der allgemeinen Relativitätstheorie berechnet sich die Abnahme der Umlaufperiode pro Jahr, durch Abstrahlung von Gravitationswellen, zu 0,076 Millisekunden. Nach mehrjährigen Messungen konnten Hulse und Taylor 1978 diese Vorhersage mit einer Genauigkeit von 0,5 Prozent bestätigen. Das ist ein indirekter Beweis für die Existenz von Gravitationswellen.

[Bearbeiten] Weblinks

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