Hooper-Monstein Experiment

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Prinzipanordnung beim Hooper-Monstein Experiment
Prinzipanordnung beim Hooper-Monstein Experiment

Mit dem Hooper-Monstein Experiment (benannt nach W. J. Hooper und Christian Monstein) soll angeblich gezeigt werden können, dass in einem Leiter eine Spannung induziert wird, wenn sich ihm zwei Magnete derart nähern oder von ihm entfernen, dass die Summe ihrer Magnetfelder im Leiter null wird. Das ist dann der Fall, wenn zwei Magnete der Länge nach so an den Leiter gebracht werden, dass sie einander anziehen. Obwohl sich das Feld im Leiter durch den zweiten Magneten abschwächen müsste, ist die induzierte Spannung doppelt so gross, wie sie sein sollte.[1]. Es geht also um die Frage, ob es Induktion ohne Magnetfeld gibt, wobei Zweifel herrschen, ob mit diesem Experiment diese Frage beantwortet werden kann, bzw. ob das Experiment fehlerhaft ist[2][3][4].

[Bearbeiten] Kritik

Aus dem Dokument zum Experiment[5] geht hervor, daß die Feldstärke H im Versuchsaufbau <> 0 ist und daher nach der klassischen Physik sehr wohl eine Spannung induziert werden muß. Das Experiment verfehlt daher sein Ziel und bestätigt lediglich die Theorie der klassischen Physik.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Raum-Quanten-Forschung mit revolutionären Erkenntnissen, Reflexionen über physikalische Weltbilder und einen möglichen Lückenschluss, Gottfried Hilscher
  2. Was ist elektromagnetische Induktion? Eine physikalisch-didaktische Analyse., Horst Hübel
  3. Ein elektrodynamisches Märchen, Horst Hübel
  4. Hooper-Monstein-Effekt, http://www.hcrs.at
  5. Dokumentation des Experiments

[Bearbeiten] Weblinks

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