Konstantin Meyl
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Konstantin Meyl ist ein Professer an der Fachhochschule Furtwangen. Er befasst sich neben seiner dortigen Tätigkeit vor allem mit der Thematik der Skalarwellen und der Erdexpansion. Zu seinen Demonstrationen gehört unter anderem eine dem Tesla-Transformator ähnliche Anordnung. Er hat weiterhin das sogenannte Transferzentrum für Skalarwellentechnik begründet.
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[Bearbeiten] Veröffentlichungen
Über sein Arbeiten hält Vorträge im Bundesgebiet und darüber hinaus, z.B. in den USA. Meyl vertreibt auch Bücher und Videos mit Aufnahmen seiner Vorträge sowie Experimentiersets seiner Versuchsanordnungen. Seine Anhängerschaft führt teilweise an, ob zutreffend oder nicht bleibt offen, dass Meyl hieraus wieder Mittel für seine weiter Tätigkeit erwirtschaftet. Meyl ist neben einem klassischen Werk zur Elektrotechnik auch mit Werken zur EMV unter dem Spezialaspekt Skalarwellen mit Veröffentlichungen aktiv. Auch ein Fiktions-Roman, der auf der Annahme aufbaut es hätte schon Funk und damit Amateurfunker im alten Rom gegeben und weiterhin ca. 20 Lehrsätze vermitteln will, gehört zu seinen Werken.
[Bearbeiten] Arbeitsgebiete
Über die Skalarwellen-Thematik hat er gewisse Verbindungen mit esoterischen Kreisen herstellen können, so konnte er etwa eine Veranstaltungsfolge im Umfeld eines neu entdeckten Steinkreis-Monuments im österreichischen Vorarlberg (sog. Tschengla beim Ort Bürserberg) für einen Vortrag nutzen. Er hat ein Gerät entwickelt, das Skalarwellen messen können soll sowie ein weiteres das diese für medizinische und andere Anwendungen erzeugen können soll. In diesem Kontext kam es zu einer CE-Freigabe des Geräts (Selbsterklärung der Unbedenklichkeit durch den Hersteller oder Vermarkter), die jedoch durch einen Staatsanwalt vor Gericht gebracht wurde so dass die Freigabe aberkannt wurde und stattdessen eine Freigabe nach Medizingerätegesetz gefordert wurde. Pressetechnisch wird dies von Meyl so kommuniziert, dass nun alle vergleichbaren Sendefunkgeräte und insbesondere Mobilfunkhandys durch diese Entscheidung in ihrer Zulassung gefährdet sein könnten.
Im Zusammenhang mit der Erdexpansion postuliert Meyl dass es eine Zunahme des Erdumfangs und eine Abnahme der Erdrotation primär durch die Umwandlung von solaren und anderen Neutrinos im Erdkern in reguläre Materie verursacht wird. Er begründet seine These unter anderem mit der Angabe, dass die auf der Erde vorhandenen Neutrino-Detektoren nachts nur etwa die Hälfte der am Tag erzielten Neutrinos erfassen würden. Weiterhin geht seine Überlegung in Richtung eines gasförmigen Erdkerns oder auch Tieftemperatur-Erdkerns mit der Option für Supraleitung oder ähnlichem, der mit Kondensationskälte verbundene Teilchen-Effekte, wie sie auch in Laboren schon beobachtet worden sind, hervorrufen würde.
Meyl geht weiter und behauptet, dass die Mond-Masse in der Lage wäre Neutrinos geschwindigkeitsabhängig zu fokussieren so dass eine Art länglicher Brennstrahl im Zug des Mondschattens auftreten würde. Diesen nimmt er zum Anlass Mondfinsternisse, insbesondere in den Saroszyklen, zu untersuchen und deren Kernschattenverlauf mit der Grenze des äußeren Erdkerns in Deckung zu bringen. Für die "Austrittstelle" prognostiziert er Erdbeben, und sieht diese etwa durch ein 4 Tage nach einer Occlusion nahe Kreta aufgetretenes kleineres Beben bestätigt. Seine Prognose der Stärke bindet er an einen momentanen Dichteverlauf der einfallenden Neutrinos und die Dauer des tangentialen Verlaufs entlang des Erdkerns. Eine besonders starke Störung will er für eine Eklipse im Jahr 2013 über dem südlichen Pazifik ermittelt haben. In der Nebenargumentation sieht er die Neutrinostrahlung als Ursache der Radioaktivität an. Unter der Annahme dass diese in früherer Zeit deutlich stärker war führt er autonom leuchtende Kristalle an und verweist auf mittelalterliche Schriften, die belegen sollen, dass es die Empfehlung gab dass Feldfrüchte für ca. 2 Wochen nach Mondfinsternissen als nicht zum Verzehr geeignet galten oder eine Beschreibung, dass ein Herrscher angesichts einer Mondfinsternis so verstört wurde, dass dieser nicht all zu lange Zeit danach verstarb.
Klassische Teilchen wie auch die erst seit kurzem bekannten Neutrinos werden von Meyl mit der Theorie des Wirbels, wie auch schon von Newton angenommen, und dem Impuls in Verbindung gebracht. Wellen und Teilchen die schneller als das Licht sind werden durch Kontraktion der Wirbel beim Tunneln erklärt. Dabei werden die typischen Teilcheneigenschaften mittels angenommenen Spezifika zu ihrem Teilchencharakter in ihrer Interaktionsfähigkeit näher charakterisiert. Das Neutrino wird dabei als oszillierend dargestellt, so dass es zugleich Materie wie auch Antimaterie sein kann, je nach dem aktuellen Oszillations-Zustand. Eine Gewichtung der auftretenden Zustände in Abhängigkeit des umgebenden Raums wird ins Feld geführt.
[Bearbeiten] Literatur
- "Longitudinalwellen-Experiment nach Nikola Tesla.", K. Meyl, k-meyl.de
- "Scalar Waves: Theory and Experiments.", Journal of Scientific Exploration, 2001
- "Atomuhren, die falsch gehen.", rafoeg.de
- "Skalarwellenstrahlung - Welche Bedeutung haben Skalarwellen für die Medizin?", rafoeg.de, GNP-Vortrag am 29.04.2001
- "Die Wechselwirkung der Neutrinos - Über Maßnahmen, die Halbwertszeit beim radioaktiven Zerfall herabzusetzen.", k-meyl.de, Internationale Tagung „Neue Energietechnologien aus USA“, Zürich am 6.12.97
- "Fortschrittliche Konzepte zur drahtlosen Energieübertragung (mittels Skalarwellen).", k-meyl.de, INET/DVR-Tagung, 23.6.2001
- "Elektrosmog, die physikalischen Grundlagen.", iddd.de
[Bearbeiten] Weblinks
Meyl-Befürworter:
- Meyl Homepage
- Meyl-Infos und Dokumente bei Raumenergie-Förder-Gesellschaft
- Erstes Transferzentrum für Skalarwellentechnik
- Meyl bei der Tagung Buerserberg (PDF)
Meyl-Kritiker:
[Bearbeiten] Videos
[Bearbeiten] Kommentar zur SüdWest-Messe in VS-Schwenningen im Mai 2008
[Bearbeiten] Wachsende Erde
Doku von arte.
In dieser Dokumentation geht es um die Erdexpansionstheorie. Meyl wird in diesem Film interviewed (4 min 50 s, 21 min 15 s, 22 min 55 s(Neutrino Power), 28 min 0 s, 33 min 45 s, 39 min 55 s).
Dauer: 43 min
[Bearbeiten] Konstantin Meyls Skalarwellenübertragung
Am Tesla Meeting in Washington D.C. zeigt Meyl im Jahr 2003 die angebliche Übertragung von Skalarwellen.

