Leidener Flasche

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Leidener Flaschen als Schwingkreiskondensatoren in einer Funkensenderschaltung von 1905. Die Resonanzspulen links werden in der Freie Energie Szene auch als Teslaspulen bezeichnet. Darunter das Schaltschema für den Aufbau aus der Laborabbildung. (Seite aus einer alten Preisliste)
Leidener Flaschen als Schwingkreiskondensatoren in einer Funkensenderschaltung von 1905. Die Resonanzspulen links werden in der Freie Energie Szene auch als Teslaspulen bezeichnet. Darunter das Schaltschema für den Aufbau aus der Laborabbildung. (Seite aus einer alten Preisliste)
Leidener Flasche
Leidener Flasche
Batterie aus Leidener Flaschen
Batterie aus Leidener Flaschen
Schematischer Aufbau
Schematischer Aufbau

Die Leidener Flasche (nach der Stadt Leiden) ist die älteste technische Bauform eines Kondensators. Sie wurde 1745 von E. G. von Kleist (* 1700, † 1748) und dem Leidener Physiker P. van Muschenbroek (* 1692, † 1762) unabhängig voneinander erfunden.

Ein flaschenförmiger Glasbehälter wird innen und aussen mit einem leitfähigen Belag (Stanniol) versehen. Die Aufgabe des Dielektrikums übernimmt das Glas. Die Kapazität ist relativ klein, dafür ist, durch das dicke Flaschenglas, die Durchschlagspannung dieses Kondensators verhältnismssig groß. Die Technik ist veraltet, moderne Hochspannungskondensatoren werden normalerweise mit keramischen Materialien als Scheibenkondensatoren aufgebaut.

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