Paul Pantone

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Paul Pantone ist ein US-Tüftler und Chef der Firma GEET (Global Environmental Energy Technology – Globale Umweltenergietechnologie). Er hat nach eigenen Angaben über Jahrzehnte einen Plasma-Reaktor entwickelt, mit dem ein großes Spektrum an Flüssigkeiten so umgewandelt werden kann, dass damit Motoren sehr effizient und schadstoffarm betrieben werden können.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Technik

Das System nach Pantone bedient sich eines Vergasers, der einer Waschflasche aus dem Chemielabor ähnlich ist. Durch ein Rohr werden Gase eingeleitet, die eine Flüssigkeit blasenförmig durchströmen. Das Gas wird so mit gewissen Anteilen der Flüssigkeit versetzt und gelangt über einen aus einem doppelwandigen Rohr gefertigten Wärmetauscher in einen Motor. Die Gegenrichtung wird mit Abgas beströmt. Gemäß der Darstellung von Befürwortern wird das Gas dadurch nicht nur wie zu erwarten erhitzt (ohne dass es dadurch zündet) sondern auch noch in seine atomaren und sub-atomaren Bestandteile zerlegt, so dass es hochgradig fein verteilt wird. Manche beschreiben den Vorgang als "Cracken" von großen Kohlenwasserstoff-Molekülen und vertreten die Ansicht, dass hierbei elektrische Felder und eine Plasma-Gleichverteilung erreicht wird.

Ein Teil der gewünschten Funktion basiert auf der Erreichung einer geeigneten Druckverteilung, die durch mehrere Ventile im System erreicht wird. Im Video (siehe Link unten) bedient der Entwickler diese Ventile von Hand.

Erste Demonstrationen im TV sollen zu massiven Droh-Reaktionen gegen Pantone und auch gegen Mitarbeiter des ausstrahlenden Sender geführt haben.

Das Ergebnis soll eine Verbrennung sein, die zum einen hochgradig sauber ist und zum anderen eine deutlich größere Energieausbeute der zugeführten Stoffe liefern soll. Eine dreimal höhere Laufleistung von Diesel-Fahrzeugen wird behauptet. Für Fahrzeuge werden Umbausätze angeboten, die aus einer Art Platte für ein paar hundert Euro bestehen, die man im Motorraum einbaut. Andere Systeme sind Notstromaggregate mit mehreren KW Leistung. Je nach Rohr- und Kammeraufbau sollen die Geräte teils mit Cola oder auch mit Kraftstoff, der mit bis zu 80% Wasser verdünnt wurde problemlos zurecht kommen.

[Bearbeiten] Auseinandersetzungen

Herr Pantone selbst gilt als nicht unumstritten. So soll es zahlreiche Investoren geben, die zwar sechsstellige Summen in die Unternehmungen Pantones gesteckt haben wollen, jedoch wollen diese im Endeffekt ihr ganzes Geld verloren haben.

Im Jahr 2005 wurde gegen Pantone zwangsweise vor Gericht geführt und inhaftiert. Die Darstellungen hierzu sind nicht ganz eindeutig. Pantone selbst gibt an, dass sein Anwalt ihm einen wichtigen Termin vorenthalten habe, so dass er vollkommen schuldlos am Fernbleiben war. Sein Anwalt soll weiterhin vor Gericht falsche Angaben über eine angebliche Wohnortsverlegung und seine telefonische Erreichbarkeit gemacht haben. Um sich selbst verteidigen zu können hat Pantone nach eigenen Angaben Telefonmitschnitte von Gesprächen mit seinem Anwalt gemacht und auch Kopien seiner Telefonrechnungen beim Gericht eingereicht. Die Umstände hatten möglicherweise auch Auswirkungen auf die Beziehung mit seiner Frau Molly.

[Bearbeiten] Unterlagen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Videos

[Bearbeiten] Siehe auch

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