Phoenix-Lichter

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Am 13. März 1997 warfen Piloten einer Staffel A-10, die im Rahmen eines "Operation Snowbird" genannten Programms zum Training von Fliegern aus den nördlichen USA, deren Wetterbedingungen im Winter Fliegen schwierig macht, vor Ort waren, während eines Übungsfluges zwischen 20:15 und 22:30 mehrere "Flares" des Typs LUU-2 über und in der Nähe des Truppenübungsplatzes "Barry Goldwater Range" ab. Diese waren aufgrund der klaren Luft bis in die Umgebung des mehr als 100 km entfernten Phoenix sichtbar. Die Flares wurden von vielen Personen gesehen und einige Male gefilmt und fotografiert.

2 Videobeispiele:

Dem gegenüber stehen Behauptungen wie zum Beispiel die des ehemaligen Gouverneurs von Arizona Fife Symington. Er sagte zuletzt am 12. November 2007 auf einer Pressekonferenz im Hauptgebäude des National Press Club, Washington: "Es waren ganz sicher keine Leuchtraketen, wie die Luftwaffe von der Luke Air Force Base behauptete." (siehe Video)

(englisch mit deutschen Untertiteln)

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