Quantenmechanik

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einführung

Die Theorie der Quantenmechanik oder genauer Wellenmechanik[1] beschreibt die Natur aus dem Verhalten der kleinsten Teilchen oder Energieeinheiten die der Physik bekannt sind und wurde vom Österreicher Erwin Schrödinger entwickelt. Sie ergänzt dadurch die ART, welche dazu nicht in der Lage ist. Umgekehrt, ist die Wellenmechanik nicht in der Lage die Vorhersagen der ART zu machen. Beide Theorien gelten daher als unvollständig und die Physik versucht sie in einer gemeinsamen Theorie zu vereinigen. Eine solche Theorie könnte aus der Stringhypothese entstehen.

Die von Werner Heisenberg unabhängig entwickelte Matritzenmechanik ist im mathematischen Ansatz unterschiedlich zur Wellenmechanik, Erwin Schrödinger hat jedoch nachgewiesen, daß sie in ihren Aussagen identisch sind. Zusammenfassend werden sie heute daher als Quantentheorie bezeichnet.


Kernpunkt der Wellenmechanik ist die Unschärferelation von Werner Heisenberg, welche besagt, daß jede Messung im Quantenbereich das Messobjekt in unzulässiger Weise beeinflußt, so daß es nie möglich ist, z.B. die Position und die Geschwindigkeit eines Quants gleichzeitig mit Sicherheit festzustellen. Die Wellenmechanik beschränkt sich daher darauf, lediglich Aufenthaltswahrscheinlichkeiten für die Quanten anzugeben. Aus der Theorie resultieren dann schwer begreifbare Vorhersagen, die aber im Experiment bestätigt werden konnten, wie z.B. die zeitlose Fernwirkung zwischen verschränkten Quanten oder der Tunneleffekt. Die Wahrscheinlichkeitsfunktionen sagen also voraus, daß Quanten z.B. Ausbreitungswegen folgen können, die durch einfache Überlegungen nach der Newtonschen Physik nicht möglich wären und durch Messungen nicht überprüfbar sind[2].

[Bearbeiten] Potentialgleichungen

In der Quantenmechanik werden die Potentialfelder als Primärwirkstoffe angesehen und dienen daher als Grundlage für die Formulierung der Gleichungen (Potentialenergie ist lokal bezogene Energie, die nicht translatiert.). Die Schrödingergleichung


\mathrm i\hbar\frac{\partial}{\partial t}\psi(\mathbf{r},t) \;=\; \left(- \frac{\hbar^2}{2m}\Delta + V(\mathbf{r},t)\right)\psi(\mathbf{r},t)

besteht daher unter anderem aus dem Hamiltonoperator, welcher das Potential V(r,t) enthält. Potentialfelder existieren auch im kraftfeldfreien Raum und können Effekte wie das Verschieben der Phase einer Elektronenwellenfunktion auslösen.

[Bearbeiten] Kritik an der Quantenmechanik

Die Gleichung E = h \cdot \nu von Max Planck beruht auf einer wissenschaftlichen Fälschung und ist vollkommen unbrauchbar. Schwingungsfrequenzen und Energiemengen können auch im atomaren Bereich nicht auf diese Weise miteinander verrechnet werden. Auch wenn die Formel adäquat wäre, würden sich damit keine Lichtemmissionsprobleme loesen lassen. Die Konstante h ist völlig willkürlich gewählt - taucht aber in der Schroedingergleichung trotzdem wieder auf. Das Heisenbergsche Matritzenkonzept weist naturgemäss dienselben Unstimmigkeiten auf.

Die Balmersche Gleichung,

 \lambda = A \left( {n^2 \over n^2 - 4} \right)

entspricht aber experimentellen Tatsachen und kann als Fundament einer adäquateren Quantenmechanik angesehen werden.

Die Idee der (stochastischen) Elektronensprünge und das damit zusammenhängende Photonenkonzept von Einstein, welches durch die Gleichung E = h\nu\, ausgedrückt wird, ist ebenfall nutzlos, da auf diese Weise Mehrdeutigkeiten in eine eindeutige Wissenschaft eingeführt wurden. Die Wellennatur des Lichts und der Elementarteilchen ist aber durch den Doppelspaltversuch eindeutig nachgewiesen.

[Bearbeiten] Quellen

  1. Einsteins Schleier, Anton Zeilinger, Verlag C.H.Beck 2003, S.19, ISBN 3-406-50281-4
  2. Einsteins Spuk, Anton Zeilinger, Verlag Goldmann 2007, ISBN 9783442154357

[Bearbeiten] Weblinks

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