Skalarwellen

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Die elektromagnetische Welle wird in der klassischen Theorie als transversale Welle modelliert. Skalarwellen sind hypothetische Wellen, die sich von diesen Wellen durch eine Schwingungsebene parallel zur Ausbreitungsrichtung unterscheiden, sie sollen also Merkmale von Longitudinalwellen haben. Das heisst, dass wir es mit Wellen der Verdichtung und Verdünnung des ätherischen Mediums zu tun haben.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ad Hoc Theorie

[Bearbeiten] Die 3 Sichtweisen des Elektromagnetismus

=== Klassisch ===Quark

Die klassische Sichtweise ist von der Idee ausgegangen, dass ein dünner materieller Äther existiert, mit einer Art "Elektrizität" - allerdings war das Elektron zu diesem Zeitpunkt noch unentdeckt. Danach entdeckten Forscher, dass Verkettungen von Wellen existieren, die unter anderem transversal sein konnten. So wurde die elektromagnetische Welle als transversale Welle modelliert und später duch Detektoren auch entdeckt. "Transversal" bedeutet, dass die Schwingung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung erfolgt (z.B. wie bei einer angezupften Gitarrensaite). Die Rolle des Elektronen-Spins und der Driftgeschwindigkeit, welche gezeigt hätte, dass die Feldstärke der elektromagnetischen Welle im Vakuum auch longitudinal verlaufen kann, wurde nicht entdeckt. Maxwells Gleichungen und der klassische Ansatz wurden die standardmäßigen Ableitungen der modernen Physik. Sie beschreiben transversale Wellen, die auch polarisiert sein können.

[Bearbeiten] Quantenmechanisch

In der quantenmechanischen Sicht wurde den Potentialen die reale physikalische Aktivität zugesprochen und Kraftfelder resultierten aus den dynamischen Effekten der unterschiedlichen Operatoren. Durch die Quantenphysik wurde grundlegend unser Modell der physikalischen Realität verändert. Die Quantenmechanik macht eher Gebrauch von Potentialfeldern (im Gegensatz zur Klassischen Sicht, wo E- und B- Felder benutzt werden). Noch bis weit in die 80er Jahre hinein wurde der Aharonov-Bohm-Effekt kontrovers diskutiert, der eindeutig die Realität der Potentiale demonstrierte. Viele Physiker wollten aber die Konsequenzen dieses Effekts nicht wahrhaben. Inzwischen haben eine Vielzahl von Physikern den AB-Effekt akzeptiert und teilweise in ihre Arbeiten eingebaut. Potentialfelder können auch dann Effekte auslösen, wenn sowohl E als auch B aus einem Nullvektor bestehen. Jedoch hat es in der allgemeinen Physik und in der Schulphysik noch keine Korrekturen des Elektromagnetismus und des klassischen Ansatzes von elektrischer Physik und dessen Modifikation gegeben.

[Bearbeiten] Künstliche Potentiale (Elektrogravitation)

Auch die Quantenmechanik ist unvollständig und fehlerhaft, da sie die Struktur von elektromagnetischen Feldern, die in der Summe ein Null-Vektor ergeben, noch nicht wahrgenommen hat. Solch ein System erzeugt eine innere Eigenschwingung. Wenn die Summe der Form des Null-Vektors (zero vectors) sich selbst innerhalb des Vakuums befindet, dann erzeugt es eine Reaktion (ähnlich wie Druck im Gas) auf das Vakuum und die Raumzeit selbst. Das verursacht Anziehung und Abstossung, d.h. es stellt einen gravitativen Effekt dar. Die Energien der variierenden elektromagnetischen Komponenten in der lokalen Region sind in einem künstlichen Potential gebunden (vergleichbar mit einer schwingenden Feder, an deren Enden 2 Massen befestigt sind). Vom Gesichtspunkt der allgemeinen Relativität, wäre dieser Typ des Potentials die Dichte der Energie des Vakuums, der das Potential der Gravitation formt.

Wenn die individuelle Kraft der Vektorkomponenten des Null-Vektors in ihrer Stärke variieren, z.B. alle in der Phase, dann produzieren sie zusammen eine gravitierende Welle. Die Dichte der Energie des lokalen Mediums variiert rhythmisch. So eine elektromagnetische Potentialwelle heißt Skalarwelle. Die Skalarwelle impliziert einen externen Beobachter. Das elektromagnetische Kraftfeld der Vektoren resultiert in einem elektromagnetischen Nullfeld. Jedoch variiert das lokale gravitierende Potential der Welle (Gravitationswelle). Wenn Vektoren eine Nullstärke der elektromagnetischen Feldstärke erreichen, dann hat sich ein elektromagnetisches Energiefeld energetisch in ein Gravitationsfeld verwandelt. Wenn auf der anderen Seite die Kohärenz der Summierung des Null-Vektors der Summe Null aufgehoben wird, ergibt das Resultat des elektromagnetischen Feldes von nicht Null die Zurückverwandlung des elektromagnetischen Feldes. Dadurch wird die gravitierende Energie in eine elektromagnetische Energie umgewandelt.

Um die Summe Null eines kohärenten Null-Vektors zu durchbrechen, ist es von Nöten die Interferenz von zwei oder mehreren Null-Vektor-Wellen herzustellen.

In der dritten Ansicht des Elektromagnetismus ist die Aktion aus der Distanz sehr einfach möglich und wird eher zur Norm als zur Ausnahme. Ebenfalls bestätigt es die philosophische und religiöse Annahme des Holismus. In der fünften Dimension existiert eine Art Skalarresonanz. Die elektromagnetische Skalarwelle interagiert nicht mit den orbitalen Elektronen, sondern mit den inneren Nukliden der Atome. Eine elektromagnetische Skalarwelle ist zwischen Nukliden und innerhalb des individuellen Nuklids.

[Bearbeiten] Schwingung einer Gitarrensaite

Als Ausgangspukt für eine genauere Vorstellung soll zunächst eine mechanische Analogien verwendet werden, um einen Einstieg in das Thema zu finden. Als Analogie für Schwingungen kann eine angezupfte Gitarrensaite dienen, welche seitlich schwingende Wellenberge und -täler aufweist. Dies ist eine Transversalwelle, da die Schwingung senkrecht zu ihrer Ausbreitungsrichtung erfolgt. Es entstehen aber auch Zonen von Material-Streckungen und Verdichtungen im Inneren der Saite, da die Sinusform der Saite länger ist als eine Gerade. Dies ist eine Longitudinalwelle - sie ist allerdings nur indirekt über die Transversalwelle auf einfache Weise nachweisbar.

[Bearbeiten] Externe Bruttogrösse

Die Material-Streckungen und Verdichtungen im Inneren der Saite lassen sich mit skalaren Werten modellieren, welche eine Intensität und einen Ort aufweisen, aber keine Bewegung. Zu betonen ist aber, dass es sich nur um eine Abstraktion handelt, da in der Physik genaugenommen alles in Bewegung ist - auch im obigen Beispiel. Es wird von der internen Bewegung abstrahiert, d.h. ein bestimmtes Merkmal des Systems ist skalar modellierbar. Aber wenn man genauer hinsieht, haben wir Subsysteme, die sich bewegen.

Ähnliches Beispiel: Der als Skalar darstellbare Druck eines Gases kann z.B. in eine Unzahl von Gegenkraftvektoren pro Flächeneinheit zerlegt werden. Skalare Merkmale bestehen also aus internen Vektoren.

[Bearbeiten] Plasma-Physik

In der Plasma-Physik sind longitudinale Schwingungen ganz offiziell bekannt. In einem Plasma entstehen Verdichtungen und Verdünnungen von Ladungen. Die kleinste Einheit der damit verbundenen Kraftvermittlung ist das in einer bestimmten Dimension polarisierte Phonon. Phonone stören sich gegenseitig nicht.

Es werden jedoch im Gegensatz zur Vakuum-Physik Masse-Ladungsträger zur Ausbreitung elektrostatischer longitudinaler Schwingungen gefordert. Ein Plasma besteht aus ionisierten Atomen, Elektronen und Photonen. Praktisch alle geladenen Teilchen sind über die Coulomb'sche Kraft miteinander verbunden, was zu kollektiven Effekten führt. Bei allen longitudinalen Oszillationen von Ladungen ist simultan ein Abbremsen und Beschleunigen von Elektronen verbunden. Bewegungen der geladenen Teilchen erzeugen elektrische und magnetische Felder.

[Bearbeiten] Nullresultantensysteme in der Vakuum-Physik

Am Beispiel der oben genannten Gitarrensaite sind zwei Arten von Energie zu erkennen: Spannung und Translation. Spannung ist die einzige Methode, mit der man Kräfte einfangen kann und ist stets aus entgegengesetzten Kräftepaaren zusammengesetzt. Eine Spannung im Vakuum lässt sich auf ganz einfache Weise konstruieren: durch 2 E-Felder gleicher Stärke, welche genau entgegengesetzte Richtungen haben.

In der klassischen Elektromagnetischen Theorie wird nur die Translation - in Form von E- und B-Feldern berücksichtigt. Aktionen können dort nur von Nicht-Null-Feldstärken verursacht werden. Eine Gruppe von Vektoren, die in der Summe Null ergeben, werden als das Fehlen jeglicher Vektoren behandelt. Der Vektorraum steht nie unter irgendeiner Spannung. Die realen ursächlichen Erreger sind die Kraftfelder und wenn die Feldstärke gleich Null ist, dann existiert aus dieser Interpretation kein Elektromagnetismus mehr.

[Bearbeiten] Dynamische Gravitonen

Tatsächlich entstehen aber durch destruktive Interferenz sogenannte Gravitonen. Das Graviton wird als aus Photonen bestehend angesehen, hat aber eine variable Grösse, die abhängig ist von der Zahl der Photonen. Das Graviton ist ein Durchschnitt oder eine photonengekoppelte Form im Gleichgewicht. Gravitone können sich mit jeder Geschwindigkeit bewegen.

[Bearbeiten] Quaternion-Theorie

In der ursprünglichen Quaternion-Theorie von J.C. Maxwell wurde elektromagnetische Spannung mit Hilfe eines skalaren Wertes repräsentiert. Daher kommt auch der Name "Skalarwelle". Bereits vor über hundert Jahren hat der schottische Physiker James C. Maxwell mit seinen zwanzig Quaternionen-Gleichungen eine zusammenhängende Beschreibung der physikalischen Wechselwirkungen ausgearbeitet, die aufzeigt, wie Elektrizität, Magnetismus und Gravitation miteinander verknüpft sind.

Das Fehlen geeigneter analytischer und numerischer Verfahren zur Lösung dieses Quaternionen-Gleichungssystems widersprach den Bedürfnissen der Physik am Ende des 19. Jhds, die einfache Verfahren zur Berechnung der (transversal-) elektromagnetischen Vorgänge benötigte.

[Bearbeiten] Lorentz-Eichung

Daher reduzierten Oliver Heaviside und Heinrich Hertz um 1890 die zwanzig maxwellschen Quaternionen-Gleichungen auf nur vier lineare, entkoppelte Differential-Gleichungen ersten Grades. Für die Konstruktion und den Betrieb von Generatoren, Elektromotoren und Leitungssystemen war das ausreichend.

Er benutzte die Lorentz-Eichung, eine sogenannte ”symmetrische Eichung”, d.h. Hin- und Rückweg sind genau gleich. Eichung bedeutet in diesem Sinne daß ”Bewegungen auf geschlossenen Wegen” in einem elektrischen bzw. magnetischen Feld beliebig oft hinzugefügt oder weggenommen werden können, ohne das sich damit die Gesamt-Energiebilanz des physikalischen Systems ändert.

Wenn auf subatomaren Niveau ein ”Gleichklang” (der Wellenfunktionen) einsetzt – den man physikalisch als Kohärenz bezeichnet dann gibt es weiter reichendere Möglichkeiten als die der ”gewöhnlichen symmetrische Eichung”.

[Bearbeiten] Gravitationspotentiale

Ein System von entgegengesetzen gepaarten Kräften stellt immer ein Spannungsfeld dar - genauso können Vakuum-Spannungen in Gruppen entgegengesetzter Kräfte zerlegt werden. In der Mechanik ist das offensichtlich - in der klassischen EM-Theorie wird es ignoriert. Spannungsfelder lassen sich als Skalarpotentiale modellieren. In den Veröffentlichungen von Thomas Bearden ist daher von "harmonischen bidirektionalen Wellenstrukturen des Vakuumpotentials" die Rede. Er bezieht sich damit auf 2 Veröffentlichungen von dem Mathematiker E.T. Whittaker, welche 1903 und 1904 erschienen sind.

Vom Gesichtspunkt der allgemeinen Relativität wäre dieser Typ des Potentials die Dichte der Energie des Vakuums, der das Potential der Gravitation formt/verformt. In der einheitlichen Theorie von Kaluza-Klein existiert das gravitierende Potential mindestens 5-dimensional.

[Bearbeiten] Whittaker's Dokumente

Whittakers Dokument von 1903, welches in den Mathematischen Annalen erschienen ist, ist eine Theorie der verborgenen Variablen, die zeigt, wie man unter Verwendung der Elektromagnetik die lokale oder ferne Raumzeit deterministisch krümmt, d.h. wie man elektromagnetische Kraftfelder in Gravitationspotentiale umwandelt. Whittaker setzte das 1/r² Gesetz der Kraft in Beziehung mit Kraftpotentialen, welche definiert werden in Form von von stehenden Wellen und Wellen, die sich fortpflanzen. Das skalare Elektromagnetische Potential kann als eine unendliche Menge von Paaren entgegengesetzter (konjugierter) Transversalwellen betrachtet werden, welche Bearden als Kraftfeldsubstruktur bezeichnet. Es gibt eine kontinuierliche konstruktive und destruktive Interferenz dieser beiden Wellen, was zu einer kontinuierlichen Kopplng in Photonenpaare und einer Entkopplung in Photonen/Antiphotonen-Paaren führt. Kopplung und Entkopplung werden sowohl vertikal (harmonischer und subharmonischer Fluss) als auch horizontal (räumlicher Fluss) in Phase gebracht.

Whittaker beginnt sein Werk mit der Laplace-Gleichung, einer partiellen Differentialgleichung zweiter Ordnung. Sie wird erfüllt durch das Potential jeder Materie-Verteilung, welche sich nach Newtons Gesetz anzieht:

 {\partial^2 V \over \partial x^2} + {\partial^2 V \over \partial y^2} + {\partial^2 V \over \partial z^2} = 0

Das Potential an allen Punkten (x,y,z) von jeder Materie-Verteilung der Masse m, die sich an dem Punkt (a,b,c) befindet, ist

\int_0^{2\pi} f(z+ \mathrm i x \cos u + \mathrm i y \sin u, u)\,\mathrm du,

wobei u ein periodisches Argument ist. Die allgemeinste Lösung von der Laplace-Gleichung unter Verwendung des vorherigen Ausdrucks ist

 V = \int_0^{2\pi} f(z+ \mathrm i x \cos u + \mathrm i y \sin u, u)\,\mathrm du,

wobei f eine beliebige Funktion mit den eben genannten zwei Argumenten ist.

Um diese Lösung in einer Serie von harmonischen Termen auszudrücken, zeigte W., dass man nur die Funktion f als eine Taylor-Reihe unter Berücksichtigung des ersten Arguments und als eine Fourier Reihe unter Berücksichtigung des zweiten Arguments entwickeln muss.

Whittaker zeigte auch dass die allgemeine Lösung der partiellen Wellendifferentialgleichung

 {{\partial^2 V \over \partial x^2} + {\partial^2 V \over \partial y^2} + {\partial^2 V \over \partial y^2} } = { k^2 \partial^2 V \over \partial^2 t}

folgendermassen aussieht

 V = \int_0^{2\pi} \int_0^{\pi} f(x \sin u \cos v + y \sin u \sin v + z \cos u + {t \over k}, u, v)\, \mathrm d u \, \mathrm d v

wobei f eine beliebige Funktion mit den genannten 3 Argumenten ist. Für jede Kraft, die im inversen Quadrat zur Entfernung variiert, erfüllt das Potential der Kraft sowohl die Laplace-Gleichung als auch die Wellengleichung und kann in einfache ebene Wellen zerlegt werden, die sich mit konstanter Geschwindigkeit fortpflanzen (=propagieren). Die Summe dieser Wellen variiert nicht mit der Zeit, d.h. es handelt sich um "stehende" Wellen. Diese Wellen bewegen sich nur hin und her, aber sie bewegen sich im Raum nicht fort. Das Kraft-Potential kann also definiert werden in Form von stehenden Wellen (globale/nichtlokale Lösung) oder von propagierenden Wellen.

Whittaker zeigte ein Jahr später (1904) auch, das jedes EM-Feld in Form von zwei Skalarpotentialfunktionen F und G ausgedrückt werden kann, welche die Gleichungen

 {\partial^2 F \over \partial x^2} + {\partial^2 F \over \partial y^2} + {\partial^2 F \over \partial z^2} - \left[{ 1 \over c^2 }\right] {\partial^2 F \over \partial t^2} = 0
 {\partial^2 G \over \partial x^2} + {\partial^2 G \over \partial y^2} + {\partial^2 G \over \partial z^2} - \left[{ 1 \over c^2 }\right] {\partial^2 G \over \partial t^2} = 0

erfüllen. EM-Kraftfelder lassen sich also in Form von Ableitungen von 2 Skalarpotentialen defineren. Das bedeuten, dass die gesamte Kraftfeld-Elektromagnetik durch die Interferometrie von 2 Skalarpotentialen ersetzen kann. Anders ausgedrückt: Das Gravitationspotential und die Krümmung der Raumzeit lässt sich in ein elektromagnetische Kraftfelder umwandeln - auch auf lange Distanzen. Dort, wo sich die stehenden Potentialwellen nicht überlagern, bleiben die Wellen als kraftfeldfreie Potentiale bestehen. Wo sich sich überlagern, entstehen auch E- und B-Felder. Wenn Vektoren eine Nullstärke der elektromagnetischen Feldstärke erreichen, dann hat sich ein elektromagnetisches Energiefeld energetisch in ein Gravitationsfeld (G-field energy) verwandelt. Wenn auf der anderen Seite die Kohärenz der Summierung des Null-Vektors der Summe Null aufgehoben (gebrochen) wird, ergibt das Resultat des elektromagnetischen Feldes von nicht Null die Zurückverwandlung des elektromagnetischen Feldes. Dadurch wird die gravitierende Energie in eine elektromagnetische Energie transmutiert. Um die Summe Null eines kohärenten Null-Vektors zu durchbrechen, ist es notwendig, die Interferenz von zwei oder mehreren Null-Vektor-Wellen herzustellen.

[Bearbeiten] Potentiale sind real

Besonders hervorzuheben ist, dass die Potentiale selbst bei völligem Fehlen der Kraftfelder erhalten bleiben. Potentialenergie ist lokal bezogene Energie, die nicht translatiert und daher nie als externe Arbeit abgeleitet wird. Elektromagnetische Kraftfelder sind keine Primärwirkstoffe, sondern Effekte, die durch die Potentiale (die gefangene Energiedichte des Vakuums) erzeugt werden.

Zum Vergleich: In der Klassischen Elektromagnetik gibt es bei fehlenden Kraftfeldern auch keine Potentiale - sie sind reine Rechenhilfsmittel ohne Substanz. In der Quantenmechanik wurde aber den Potentialen die reale wirkliche Aktivität zugesprochen und Kraftfelder resultierten aus den dynamischen Effekten der unterschiedlichen Operatoren. Doch auch die Quantenmechanik ist unvollständig, da sie die Struktur von elektromagnetischen Feldern, die in der Summe ein Null-Vektor ergeben, noch nicht wahrgenommen und überprüft hat. Noch bis weit hinein in den 1980er Jahren wurde der Aharonov-Bohm-Effekt (1959 entdeckt) kontrovers diskutiert, der eindeutig die Realität der Potentiale zwischen anderen Dingen/Realitäten demonstrierte. Potentiale können ohne jede Kraftkomponente die Phasen von Elektronenschwingungen verändern.

Potentiale durchdringen die Elektronenhüllen eines Atoms, erreichen den Kern und konzentrieren sich dort. Kraftfelder interagieren mit den Elektronenhüllen.

Die Kraftfelder lassen sich aus den Potentialfeldern wie folgt berechnen

-\boldsymbol E=\boldsymbol\nabla\cdot\phi + \frac{\part \boldsymbol A}{\part t}
\boldsymbol B=\boldsymbol\nabla \times \boldsymbol A

[Bearbeiten] Höhere topologische Algebren

Erst durch die Einbeziehung höherer topologischer Algebren (Quaternionen-Algebra und Clifford-Algebra) erschließt sich die tiefere Bedeutung der Potentialfelder. Diese Einordnung in den größeren Zusammenhang "höherdimensionaler Strukturen" (Clifford-Algebra: 8-dimensional, 10-dimensional, 16dimensional) ist untrennbar verknüpft mit Teilgebieten der Topologie. Die "Aktivitätsmuster" auf der Ebene der Potentiale zeigen eine direkte Verknüpfung mit den kohärenten Anregungszuständen des Vakuumfeldes.

[Bearbeiten] Symmetriegruppe U(1)

Die in der heutigen Elektrodynamik verwendete lineare Maxwelltheorie gehört zur Symmetriegruppe U(1), wo die abelschen Vertauschungsrelationen uneingeschränkt gültig sind. Diese Theorie ist geprägt von lokalen Wechselwirkungen. U(1) ist die topologische Bezeichnung für die kugelsymmetrische Drehgruppe, unter deren Transformationen beispielsweise die Bewegungsgleichungen für transversale elektromagnetische Wellen invariant sind. Sie erfaßt nur solche Vorgänge, für die die RaumZeit flach ist.

[Bearbeiten] Symmetriegruppe SU(2)

Solitonen und longitudinale elektromagnetische Wellen gehören zu dieser zweiparametrigen Drehgruppe. Erst ab SU(2) aufwärts sind magnetische Ladungen Erhaltungsgrößen. Potentialfelder lassen sich nur mit den Begriffen dieser "nächst höheren" Symmetriegruppe physikalisch sinnvoll beschreiben. Dazu bedarf es einer Reformulierung der Maxwellgleichungen in der Symmetriegruppe SU(2) und höher, wo sogenannte nicht-abelsche Vertauschungsrelationen gelten.

Die Einhaltung bestimmter Randbedingungen, sogenannter topologischer "boundary conditions", ist bisher weder in der klassischen noch in der konventionellen quantenmechanischen Beschreibung (mit ausschließlich unitären Operatoren und Transformationen) berücksichtigt worden.

Die SU(2)-Gruppe hat folgende Gruppenelemente, welche auf einen komplexen zweidimensionalen Vektor verweisen:


  \begin{pmatrix} u' \\ v' \end{pmatrix} =
  \begin{pmatrix} 
    a & b  \\ 
    c & d 
  \end{pmatrix} 
  \begin{pmatrix} u \\ v \end{pmatrix}

wobei a, b, c und d komplexe Zahlen sind. Das "U" steht für "unitär" und das "S" für "speziell". Die zusätzliche Bedingung, dass die Determinante 1 oder -1 ist, macht die Gruppe unitär und die Bedingung, dass ad-bc = +1 macht die Gruppe speziell. Die Transformationsregeln vereinfachen sich zur Matrix


  \begin{pmatrix} 
    a & b  \\ 
    -b* & a* 
  \end{pmatrix}

welche die Definitionsmatrix für die SU(2)-Gruppe der stetigen Transformationen darstellt.

[Bearbeiten] Keine Eichfreiheit

Diese Potentiale lassen sich nicht einfach umeichen, wie das in der klassischen Theorie gemacht wird. Wir haben hier eine Elektrodynamik mit gebrochener Eichsymmetrie.

[Bearbeiten] Ganzheitliches Weltbild

Die klassische elektromagnetische Theorie ist reduktionistisch und verwendet das lineare Superpositionsprinzip. Whittaker-Strukturen sind ganzheitlich: Der Teil vollführt einen Austausch mit dem Ganzen und bestimmt das Ganze. Das Ganze vollführt einen Austausch mit dem Teil und bestimmt den Teil. Das Ganze ist nicht mehr die Summe seiner Teile, sondern wird auch von den nichtlinearen internen Wechselwirkungen seiner Teile beeinflusst.

[Bearbeiten] Fernwirkung

Unterhalb der Quantenebene können die subatomaren Entitäten miteinander wechselwirken, wenn ihre Oszillationen miteinander synchronisiert sind - auch über grosse Distanzen hinweg. Auf subatomaren Niveau sind weder Masse noch Ladung konstant, sondern in stetiger Bewegung.

[Bearbeiten] Freie Energie

Die schwingende Ladung und die oszillierende Masse sind zwei der wichtigsten Schlüssel zu einer Nutzung der Energie des Quantenvakuums. Aus dem nahezu unerschöpflichen Reservoir der Zero-Point-Energy kann Energie aus dem Quantenvakuum verfügbar gemacht werden, wenn für die oszillierenden Ladungsträger auf dem auf dem ”Hinweg” eine andere Art von Ordnungsrelation (d.h. Eichung) gültig ist als auf dem ”Rückweg”. Das ist wiederum nur möglich, wenn eine besondere Art von Kohärenz hergestellt wird, die eng verknüpft ist mit der Phasenlage des magnetischen Vektorpotentials.

[Bearbeiten] Zusammenfassung

Die Potentiale sind real, sie sind intern aktiv, auch wenn die Feldstärke extern Null ist, die Nullen unterscheiden sich individuell und es besteht die Möglichkeit der skalarer Interferometrie und der Skalarresonanz.

[Bearbeiten] Wichtige Vertreter und Gegner

[Bearbeiten] Vertreter

Der bekannteste Vertreter ist der ehemalige US-Militärangehörige Tom Bearden. In Deutschland wird die These von Konstantin Meyl (Fachhochschule Furtwangen) vertreten, in den Niederlanden durch Koen van Vlaenderen und in der Schweiz von Andre Waser. Der erste Vertreter war Nicola Tesla: "I showed that universal medium is a gaseous body in which only longitudinal pulses can be propagated involving alternating compression and expansion similar to those produiced by sound waves in the air"

[Bearbeiten] Gegner

Die übergroße Mehrheit der Wissenschaftler betrachtet das Konstrukt der Skalarwellen als fehlerhaft, da auf der Grundlage der homogenen Maxwell-Gleichungen der elektrische und magnetische Feldvektor stets auf dem Energietransportvektor der Welle senkrecht stehen. Stellvertretend für die sei Gerhard Bruhn aus Darmstadt genannt, der Herrn Meyl mathematische Schlamperei bei der Ableitung der Skalarwellen aus den heute verwendeten Maxwellschen Gleichungen nachgewiesen hat.

[Bearbeiten] Versuche zum experimentellen Nachweis

Formationen von Wellen mit longitudinalen Komponenten sind durch Spiral-Antennen möglich.

[Bearbeiten] Christian Monstein

Der am Institute of Astronomy der Eigenössischen Technischen Hochschule Zürich tätige Christian Monstein hat in seiner Freizeit mit mehreren Versuchsaufbauten versucht die Postulate der Skalarwellenbefürworter nachzuvollziehen.

[Bearbeiten] Nachweis von Skalarwellen

Kugelantenne

Durch eine eigens konstruierte Voll-Kugelantenne und durch einen entsprechenden Aufbau möchte Monstein versuchen herauszufinden, ob es die postulierten Skalarwellen tatsächlich gibt.[1]

In der Zusammenfassung des Experiments lässt sich nachlesen: Es ist mit einfachsten technischen Mitteln möglich (Backofengitter, Glühlampe mit 2 Drähten) polarisierte elektromagnetische Wellen nachzuweisen. Im vorliegenden Fall einer Kugelantenne mit zentraler Stromspeisung kann gezeigt werden, dass die abgegebenen elektromagnetischen Wellen weder horizontal noch vertikal sondern longitudinal polarisiert sind. Es lässt sich zeigen, dass Energie in radialer Richtung von der Sendekugel abgestrahlt wird. Es kann gezeigt werden, dass Skalarwellen praktisch ungehindert ein Metallgitter durchdringen können.[2]

[Bearbeiten] Überprüfung \frac{1}{r} Postulat

In einem weiteren Experiment[3] versuchte Monstein das von vielen Skalarwellenbefürwortern postulierte \frac{1}{r} antstatt \frac{1}{r^2} Verhalten zu überprüfen.

Der Effekt konnte nicht nachgewiesen werden, im Gegenteil: Bei einem Abstand von über 200m zwischen Sender und Empfänger nahm die Leistung sogar mit einer höheren Potenz als mit \frac{1}{r^2} ab. Monstein kann zum Zeitpunkt des Experimentes keine Begründung für dieses Verhalten nennen.

[Bearbeiten] offizielles Paper

Zu den mehr oder weniger privat durchgeführten Experimenten von Monstein, gibt es auch ein offizielles Paper[4].

[Bearbeiten] Kritik

Die Kugelantenne ist in der Antennentechnik als Antenne mit niedriger Höhe und hohem Eingangswiderstand bekannt und strahlt sehr wohl Elektromagnetische Wellen ab. Die Bezeichnung für den Extremfall "Punkt" heisst "Isotroper Strahler". Da es nicht möglich ist, die Kugel elektrisch aufzuladen, ohne gegenüber einem anderen Objekt einen Dipol zu erzeugen, kann der postulierte Effekt nur innerhalb eines Kugelkondensators überprüft werden. Diese Anordnung müsste als äussere Elektrode dann ein Gitter besitzen (siehe oben). Eine Energieübertragung müsste auf einer identen 2. Anordnung nachweisbar sein. Nach gängiger Theorie wäre das dann nicht möglich, da es geschlossene Systeme sind. Ähnliche Anordnungen sind auf dem Markt in nicht ganz versuchstauglicher Form als Plasmalautsprecher bekannt.

[Bearbeiten] Andere Forscher

Dritte haben angeblich Probleme die Experimente zum Nachweis von Skalarwellen nachzuvollziehen. So wurde vom Institut für Gravitationsforschung[5] Prof. K. Meyl's Miniatur-Nachbau des Magnifying-Transmitters von Nikola Tesla überprüft und festgestellt, daß normale elektromagnetische Wellen übertragen werden und die Annahme von longitudinalen Skalarwellen zur Erklärung der Ergebnisse nicht erforderlich ist.

[Bearbeiten] Referenzen / Fussnoten

  1. Testaufbau und Konstruktionsdetails der Kugelantenne: Vollkugel mit optimiertem Wellenleiteranschluss als Antenne für Skalarwellen von Christian Monstein
  2. Zusammenfassung aus Vollkugel mit optimiertem Wellenleiteranschluss als Antenne für Skalarwellen von Christian Monstein
  3. Dokumentation zum Versuchsaufbau: Metallkugeln als Antennen für Funkverbindungen mittels longitudinaler elektromagnetischer Wellen (Skalarwellen)? von Christian Monstein
  4. "Observation of scalar longitudinal electrodynamic waves", C. Monstein, J. P. Wesley, und hier bei EPL
  5. Messbericht des Instituts für Gravitationsvorschung

[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Nicht etablierte Quellen

Literatur:

[Bearbeiten] Etablierte Quellen

Weblinks:

[Bearbeiten] expliki Pbulikationen

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Videos

[Bearbeiten] Konstantin Meyls Skalarwellenübertragung

Am Tesla Meeting in Washington D.C. zeigt Meyl im Jahr 2003 die angebliche Übertragung von Skalarwellen.


[Bearbeiten] Drahtlose Energieübertragung nach Nikola Tesla

Bauanleitung und Film von Ing. Norbert Willmann / HTL Wels

Persönliche Werkzeuge