The Disclosure Project/Videos der Zeugenaussagen
Aus expliki
siehe auch: The Disclosure Project
[Bearbeiten] Pressekonferenz vom 9. Mai 2001, englisch mit deutschen Untertiteln
Dauer: 1 h 55 min
[Bearbeiten] Einzelaussagen vom 9. Mai 2001, mit deutschen Untertiteln
- Übersetzung: Dipl.-Dolm. Robert Fleischer, Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik
- Laufzeit: pro Video etwa 5 bis 10 Minuten
[Bearbeiten] John Callahan
Mein Name ist John Callahan. Ich arbeitete früher bei der FAA (Luftaufsichtsbehörde) und war Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung in D.C. Zwei Jahre vor meiner Pensionierung erhielt ich einen Anruf aus der Alaska Region. Jemand erkundigte sich, was man der Presse erzählen solle. Als ich fragte: „Der Presse was erzählen?“ sagte er: „Über das UFO“ und ich fragte weiter: Welches UFO? Ich sagte ihm schließlich das, was alle Regierungsmitarbeiter gesagt hätten! Dass derzeit noch ermittelt werde und das er die Daten ans Technikzentrum der FAA in Atlantic City schicken solle. Am nächsten Tag fuhr ich mit meinem direkten Vorgesetzten Harvey Sophia nach Atlantic City. Ich hatte gerade eine neue Videokamera gekauft. Ich filmte die Veranstaltung. Auf dem Radarschirm, genauer gesagt, einer Draufsichtanzeige (PVD), ließen wir uns genau zeigen, was Pilot und Fluglotse gesehen hatten und wir legten die Sprachaufnahmen darüber, um exakt zu hören, was der Fluglotse gesagt und gehört hatte, und wir nahmen es auf. Am nächsten Tag kamen wir zurück und informierten den Leiter der Behörde über das Geschehen, Admiral Engen. Er wollte ein 5 minütiges Briefing. Dabei wollte er das Video sehen. Wir zeigten es ihm. Das ganze Video. Am nächsten Tag berief er ein Meeting ein. Ich sollte eine kleine Präsentation machen, für den Wissenschaftsstab von Präsident Reagan und die andern, die dabei waren um alle Daten an Sie zu übergeben. An diesem Morgen im FAA Beratungsraum, es war so gegen 9:00 oder 10:00 Uhr, saßen drei Männer aus Präsident Reagans Wissenschaftsstab, drei Leute vom CIA, drei vom FBI und noch Andere, die ich nicht kannte, mit all den FAA Experten zusammen die ich mitgebracht hatte, weil sie mit der Funktionsweise der Hardware und Software vertraut waren. Wir hielten eine nette Präsentation. Wir zeigten ihnen das Video die Daten, die Computerausdrucke. Sie wurden ganz aufgeregt. Als wir fertig waren sagte einer von der CIA, dass die Leute zur Geheimhaltung verpflichtet würden und dass dieses Treffen sowie dieses Ereignis niemals stattgefunden hätten. Ich fragte sie warum – denn ich dachte es ginge nur um den Stealth Bomber. Er sagte: Dies ist das erste Mal, dass Radar Aufzeichnungen über dein UFO vorliegen. Und diese Typen hier sind schon ganz verrückt nach den Daten. Ich sagte: Naja, erzählen Sie der Öffentlichkeit davon. Und er: Nein, wir erzählen der Öffentlichkeit nichts davon. Sie würde in Panik geraten. Sondern wir werden das Ganze erst einmal untersuchen. Ich sagte OK. Was hätte ich schon machen können? Nun, ich habe diese Geschichte schon oft erzählt und spöttische Blicke geerntet. Ich habe hier die Sprachaufnahmen der beteiligten Fluglotsen – die Originale von der FAA. Als wir alles an das Team des Präsidenten übergeben hatten, wussten wir nicht was wir damit anstellen sollten. Wir machen keinen Unterschied zwischen UFOs und normalen Verkehr, darum ist es auch nicht unser Problem. Ich habe eine Kopie der originalen Aufnahmen die wir gemacht haben, welche recht interessant sind. Und, als das Ganze abgeschlossen war kamen die ganzen Berichte zu mir ins Büro. Aber da es sich nicht um eine FAA Luftverkehrsproblem handelte, blieb der Bericht der FAA auf einem Tisch in meinem Büro liegen. Und dort blieb er, bis ich pensioniert wurde und ein Mitarbeiter mir half, meine Sachen zu mir nach Hause zu bringen. Auch habe ich kürzlich in einer Schachtel mit meinem Steuerbescheid von 1992, die Ausdrucke der Ziele aus den Computerdaten gefunden. Wenn sie also alle Objekte bestimmen wollen, die damals da oben waren, können sie dieses „Stück“ Papier hier, dazu benutzen. Es trägt den Titel: „Der UFO-Vorfall in Japan 1648“ Aber ich glaube mich zu erinnern, dass es am 18. November 1986 war. Ich erkläre mich dazu bereit, vor dem Kongress zu schwören, dass all meine Aussagen und Dokumente der Wahrheit entsprechen. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Charles L. Brown
Guten Morgen, bitte verzeihen sie , dass ich etwas aufgeregt bin. Mein Name ist Charles L. Brown. Ich bin Oberstleutnant a.D. der US-Luftwaffe. Ich war sieben Jahre lang beim Auswärtigen Dienst. Ich mag den Namen Charlie Brown. Ein Herr namens Charles Schultz – ein großes Talent – hat diesen Namen sozusagen aufgebracht, wenn sie so wollen. Während des II. WK (Weltkrieg) war ich ein Bauernjunge aus West Virginia. Ich ließ mich vom Patriotismus anstecken und trat der US-Armee bei. Ich steuerte schließlich Bombenflugzeuge in Europa und Kriegstransporte über den Pazifik. Im Spätsommer 1949 war ich mit dem Studium fertig und wurde zu der gerade gegründete US-Luftwaffe einberufen. Ich wurde der sog. „Abteilung für besondere Ermittlungen“ zugeteilt. Wie sie wissen, wurde die Luftwaffe 1947 gegründet. OSI, die zentrale Ermittlungsbehörde der Luftwaffe, wurde 1948 gegründet. Das Ganze war also ziemlich neu. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass 1947 auch das UFO Phänomen ziemlich neu war. Der Geheimdienst der Luftwaffe, das „Air Technical Intelligence Center“, befand sich auf dem Wright-Patterson-Luftstützpunkt. Mein Büro war in einem angrenzenden Gebäude untergebracht. Unser Organisation war die zuständige Ermittlungsbehörde der Luftwaffe für alle nicht identifizierten, fliegenden Objekte weltweit. So blieb es zwei Jahre lang. Der Name des Projekts war „Project Grudge“ Es war der Vorläufer des als „Blue Book“ bekannten Projekts unter Ed Ruppelt. Während meiner Tätigkeit sammelte ich Daten - nein, ich sammelte sie nicht, sondern die Daten wurden zur Analyse in mein Büro geschickt. Als ehemaliger Pilot konnte ich den Luftwaffengeheimdienst ab und zu beraten. Sie stellen sich vielleicht gerade ein riesiges Büro vor, aber ich weiß noch, dass wir nur einen Oberleutnant, eine Sekretärin und einen Techniker hatten. Das war der Anfang des Projekts „Blue Book“, oder auch „Project Grudge“. „Blue Book“ wurde dann eine wenig erweitert. Durch meine Analysen der verschiedenen Berichte und Dokumente kam ich zu der Überzeugung, dass an den Berichten etwas dran sein muss. Und zwar insofern, als wir sowohl am Boden als auch in der Luft visuelle und radartechnische Bestätigungen einiger dieser Sichtungen hatten. Die Personen, die diese Sichtungen machten, waren Piloten von Linienflügen, Militärflugzeug-Piloten, Polizeibeamte und einige Menschen von denen jeden Tag unser Leben abhängt. Es handelt sich um sehr angesehene und glaubwürdige Menschen. Ich hoffe, dass diese Aussagen von sehr glaubwürdigen Menschen sie davon überzeugen und Steven Greers Disclosure Project voranbringen werden. Denn es muß Druck ausgeübt werden, damit nicht nur die Amerikaner, sondern die ganze Welt darauf aufmerksam wird. Diese Flugobjekte wurden auf der ganzen Welt gesehen und bestätigt. Ich unterschreibe gern eine eidesstattliche Versicherung und bezeuge das, was ich weiß und was ich gesehen habe. Diese Dinge gibt es wirklich. Bitte glauben sie mir, und glauben sie meinen Mitstreitern. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Michael Smith
Mein Name ist Michael Smith. Von 1967 bis 1973 war ich Unteroffizier bei der Luftwaffe. Ich war Fluglotse bei der Flugaufsicht. Als ich in den frühen 70-igern in Klamath Falls, Oregon, stationiert war, kam ich eines Tages zur Radarstation. Man beobachtete gerade ein UFO auf dem Radar. Es schwebte in etwa 24 km Höhe. Dort blieb es ca. 10 Minuten bevor es langsam sank und schließlich 5 bis 10 Minuten vom Radarschirm verschwand. Dann tauchte es plötzlich wieder auf, in 24 km Höhe, unbeweglich. Nach dem nächsten Radarumlauf war es 200 Meilen entfernt, unbeweglich. Dort blieb es ca. 10 min und wiederholte dann den Kreislauf noch zwei weitere Male. Als ich herausfand, was die... - normalerweise, wenn man ein UFO sieht, soll man die NORAD (Luftverteidigungskommando) benachrichtigen. Man schreibt nicht unbedingt etwas auf – man schreibt gar nichts auf – sondern man behält es für sich. Nur Befugte dürfen Auskunft bekommen. Das Luftverteidigungskommando rief eines Tages an – ca. ein Jahr später, um mir mitzuteilen, dass ein UFO an der kalifornischen Küste auftauchen würde. Ich fragte was ich tun solle. Die Antwort war: Gar nichts. Schreiben sie es nicht auf. Dies ist nur eine Vorausmeldung. Dann, Ende 1972, war ich bei der 753. Radarstaffel in Sault Ste. Marie, Michigan. Ich erhielt dort eine Reihe panischer Anrufe von Polizeibeamten, die gerade drei UFOs von der Mackinaw Bridge zur Interstate 75 verfolgten. Ich überprüfte sofort das Radar und bestätigte, dass das waren. Ich rief das Luftverteidigungskommando an. Sie waren besorgt, weil gerade zwei B52 heimkehrten und auf dem Weg zum Stützpunkt Kincheloe waren. Die Flugzeuge wurden umgeleitet, damit sie nicht in die Nähe der zwei kamen. In dieser Nacht erhielt ich viele Anrufe von Polizei, Sheriff und so, und meine Standardantwort lautete: Da ist nichts auf dem Radar. Dies werde ich unter Eid bei einer Anhörung vor dem Kongress aussagen. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Enrique Kolbeck
Mein Name ist Enrique Kolbeck. Ich bin Fluglotse. Bitte entschuldigen sie mein Englisch. Ich bin etwas aufgeregt und nicht daran gewöhnt vor vielen Leuten zu sprechen. Ich bin hier, weil ich mich als Zeuge gemeldet habe. Bei meiner Arbeit, ich arbeite in Mexiko-Stadt als Radarlotse beim Internationalen Flughafen von Mexiko. Ich nenne ihnen nun beispielhaft einige Sichtungen in Mexiko, die wir schon seit einigen Jahren haben. Und diese geschehen recht oft in meinem Land, leider. Am 4. März 1992 erfassten wir zum Beispiel 15 Objekte westlich des Toluca Flughafens. Er ist sehr nahe am Internationalen Flughafen, ungefähr 50 Meilen entfernt. Dann, am 28. Juli 1994, hatten wir einen Beinahe-Zusammenstoß oder etwas, was man so nennen könnte, mit einem internationalen – ich meine – nationalen Flug von AeroMexico 129, dessen Pilot Raimundo Cervantes Arruano hieß. Irgend etwas krachte in sein Hauptfahrwerk, an der linken Seite. Dies geschah nachts etwa gegen 22:30 Uhr. Eine Woche später – im selben Jahr, zur selben Zeit hatte AeroMexico Flug 904 ebenfalls einen Beinahe-Zusammenstoß, der von Pilot Corso, Kapitän Corso, um 11:30 Uhr morgens gemeldet wurde. Wir erfassten das Objekt auf dem Radar ganz plötzlich, nur für einen Moment. In der darauffolgenden Woche wurden viele Sichtungen von Piloten gemeldet. Sie informierten uns über merkwürdige Lufterscheinungen, so etwas wie grelle Lichter, zu verschiedenen Zeiten, und wir erfassten einige davon in jener Woche. Doch am 15. September 1994 sahen wir es fast 5 Stunden lang auf unserem Radar, einem neuen Gerät. Wir glaubten, dass das neue Gerät nicht richtig funktioniert, denn es passierte nicht oft, dass man dasselbe Objekt 5 Stunden lang erfasst, ohne das es sich bewegt. Wir wurden uns mit den Radarexperten unseres Landes darüber einig, dass das System korrekt funktioniert. Es war sehr aufregend und eine große Überraschung, als wir am nächsten Morgen von Reporter Jaime Maussan hörten, der diese Fälle in Mexiko untersucht, dass viele Menschen in der Stadt Metepec eine Sichtung gehabt hätten. An einem anderen Ort im Südosten des Toluca Flughafens, wo eine fliegende Untertasse von vielen Menschen gesichtet wurde, offenbar mit einem Durchmesser von 15 Metern, welches aufblitzte oder auf dem Boden aufkrachte. Dann, am 24. November 1994, wurde unser neues Radarsystem offiziell eingeweiht. Seitdem bekommen wir sehr genaue Informationen. Die Sichtungen werden zeitgleich vom Piloten und auf dem Radar gemacht. Darum bin ich hier. Denn in meinem Land halten wir dies für sehr gefährlich. Wir haben noch viele weitere Fälle, aber ich möchte keine Zeit mehr darauf verwenden. Aber es ist sehr wichtig, dass die Welt von diesen Vorfällen erfährt, denn sie sind sehr gefährlich für den Luftverkehr, vor allem in meinem Land. Ich weiß nicht, warum das in meinem Land so oft passiert. Aber Fakt ist, das es passiert, und wir halten es für sehr gefährlich. Wir hatten bislang glücklicherweise nur einen Zusammenstoß, aber wir wollen keinen weiteren. Vielen Dank, und bitte entschuldigen sie mein Englisch.
[Bearbeiten] Graham Bethune
Mein Name ist Graham Behune. Ich war Marinekommandant und Pilot und hatte eine Top-Secret-Freigabe. Vor 50 Jahren, am 10. Februar 1951, flog ich von Keflavik in Island nach Argentia in Neufundland. Es war eine dunkle Nacht. Ca. 300 Meilen vor Argenia sah ich ein Glühen im Wasser. Es sah aus wie beim Landeanflug auf eine Stadt. Als wir näher kamen, wurde es zu einem riesigen weißen Lichtkreis auf dem Wasser. Wir schauten eine Weile zu. Die Lichter gingen aus. Nichts war auf dem Wasser. Dann sahen wir ein gelbes Licht. Es war viel kleiner als das Ding wo es herkam, 15 Meilen entfernt. Es stieg auf unsere Höhe. Wegen der Flugbahn schaltete ich den Autopiloten aus und drückte die Nase des Flugzeugs nach unten, um unten vorbei zu kommen. Da hörte ich ein Geräusch von unten. Ich glaubte, es hätte uns getroffen. Doch es kam von der Besatzung die sich duckte. Einige von ihnen kamen irgendwo auf und wurden verletzt. Dann erschien es auf der rechten Seite, entfernte sich langsam und flog neben uns her. Es flog noch immer nicht auf unserer Höhe, aber wir konnten seine Umrisse sehen. Es hatte eine Kuppel. Wir konnten die koronale Entladung sehen. Ich ging nach hinten, während der andere Pilot, Al Jones das Steuer übernahm, schaute ich nach den Passagieren. Ich kam zurück ins Cockpit und sagte, dass wir die Sache nicht melden würden, denn der Psychiater an Bord hatte gesagt: Vielleicht sperren sie uns ein. Im Grunde genommen haben 4 oder 5 der Instrumente im Cockpit versagt, der magnetische Kompass wegen des elektromagnetischen Effekts, die Richtungsanzeige und solche Sachen. Das Objekt wurde vom Radar mit mehr als 1.800 Meilen pro Stunde erfasst. Es kam nie auf unsere Flughöhe. Wir hatten 31 Passagiere plus den Psychiater und die Besatzung. Alle haben es an unterschiedlichen Stellen gesehen. Nach der Landung in Argentia wurden wir von der Luftwaffe vernommen, eine großartige Vernehmung durch Captain Paulson. Als wir dann dem Flottentestgelände hier am Potatchet Fluss ankamen, mußte jeder für den Navy-Geheimdienst einen individuellen Bericht schreiben. Aus dem Nationalarchiv habe ich den offiziellen 18 seitigen Bericht der Navy und Luftwaffe. Ich habe einen Bericht geschrieben, um die Wahrheit klarzustellen. Es gibt ganze Stapel von Büchern, in denen darüber geschrieben wurde. Die Wahrheit steht hier drin. Ich werde unter Eid vor dem Kongress bezeugen, dass meine Aussagen der Wahrheit entsprechen.
[Bearbeiten] Dan Willis
Mein Name ist Dan Willis. Ich war bei der US-Marine. Ich hatte eine Top- Secret Crypto Level 14 Sicherheitsfreigabe und war für den Umgang mit besonders sensiblen Daten befugt. Ich arbeitete im Chiffrier-Raum der Marine-Kommunikationsstation in San Fransisco. 1969 erhielt ich eine dringende Nachricht von einem Schiff vor Alaska welche als geheim eingestuft war. Das Schiff meldete Backbord ein helles, rot-orange leuchtendes elliptische Objekt, das einen Durchmesser von ca. 21 Metern hatte, aus dem Wasser nach oben stieg, ins All schoß und ungefähr 7.000 Meilen pro Stunde schnell war. Es wurde vom Schiffsradar erfasst und bestätigt. Jahre später arbeitete ich beim Elektrotechnischen Zentrum der Marine in San Diego, 13 Jahre lang. Einer meiner Mitarbeiter war beim Luftverteidigungskommando tätig. Als er dort anfing, bemerkte er Objekte auf dem Schirm, die alles im Weltraum und in der Luft verfolgen, Objekte, die von der Anzeige verschwanden und im rechten Winkel abbogen. Auf Nachfrage teilte ihm sein Vorgesetzter mit, Zitat: „Das war nur ein Besuch von einem unserer kleinen Freunde.“ Er fand dies ein wenig ungewöhnlich. Diese Aussagen sind wahr, das bezeuge ich unter Eid vor dem Kongress. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Don Phillips
Mein Name ist Don Philips. Ich war bei der US-Luftwaffe und war für bestimmte Geheimdienste der US-Regierung tätig. Vor der Air Force... Bevor ich zur Air Force kam arbeitete ich bei Lockheed Skunkworks (= geheime Produktentwicklung), und zwar während meines Studiums und als Konstrukteur. Ich war sehr stolz darauf, mit Kelly Johnson zusammenarbeiten zu dürfen. Viele von ihnen kennen ihn vielleicht. Die Flugzeuge die wir bauten, waren alle als geheim eingestuft. Sie lagen im Dunkel. Und, ich kam erst gegen Ende des U2-Projekts dazu. Ich arbeitete hauptsächlich an der SR-71. Die SR-71 hatte einen Vorgänger, nämlich ein Sondermodell für die CIA. Diese Modelle waren für einen Passagier und einen Piloten konzipiert, ein Spezialflugzeug, um sehr schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Die SR-71, oder auch „Blackbird“, ist noch immer als geheim eingestuft, und zwar in Bezug auf die maximale Flughöhe und Geschwindigkeit. Ich bin sehr stolz darauf, dass es bei der Beendigung des Kalten Krieges eine wichtige Rolle spielte. Was das Vorgängermodell betrifft, gibt es überzeugende Hinweise darauf, dass sie möglicherweise eine andere Rolle spielten, sobald sie in der Luft waren. Jeder Pilot – ich kennen einige von ihnen – bekam seine Anweisungen bevor er startete. Sie erfuhren ihre Anweisungen erst direkt vor dem Start. Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, das sie dabei eine Doppelfunktion erfüllten. Sie überwachten so etwas wie Verkehr Richtung Erde und zurück. Dies kann später bestätigt werden. Ich möchte nun von meiner Erfahrung beim Militär berichten. Mein erster Einsatz für die US-Luftwaffe war am Luftstützpunkt Las Vegas. Es war mein erstes Mal in Las Vegas und ich konnte nicht verstehen, warum die Menschen sich zu so einem Ort hingezogen fühlten. Doch ein Jahr später erfuhr ich es. Der Luftwaffenstützpunkt Nellis befindet sich dort. Nellis ist ein großes Ausbildungszentrum für verschiedene Sonder- und Kampfflugzeuge, eines der besten Ausbildungszentren für Piloten auf der ganzen Welt. Als ich jedoch erfuhr, dass ich einer Radarstation 50 Meilen außerhalb der Stadt zugeteilt war, nahe dem Mt. Charleston, hatte ich keine Ahnung wo das ist. Bei Tageslicht fand ich schließlich den Ort und meldete mich 1965 zum Dienst. Im Jahr 1966, es war sehr früh am Morgen, so gegen 1:00 oder 2:00 Uhr, verbrachte ich gerade die Nacht auf der Basis. Unsere Baracken lagen in fast 2.500 m Höhe. Da hörte ich lauten Tumult. In dieser Höhe wird Schall sehr weit übertragen. Und ich dachte zunächst: Naja, es ist noch früh am Morgen, es ist Sommer und sehr warm, vielleicht sollte ich aufstehen und einmal nachsehen. Ich hatte eigentlich keine Lust, aber ich stand auf und ging hoch zur Hauptstraße bei meinem Büro. Es befand sich neben der Kommandantur. Ich war im Team des Kommandeurs, Oberstleutnant Charles Evans. Und ich konnte einfach nicht verstehen woher all der Lärm kam. Woher kam dieser ganze Lärm um dieser Uhrzeit früh am Morgen? Als ich ungefähr 45 m an die 4 oder 5 Leute herangekommen war, die dort standen, einer davon war der Sicherheitschef, schauten sie gerade nach oben. Und ich dachte mir: Oh Mann, die schauen ja alle in dieselbe Richtung. Ich schaute Richtung Westen – Nordwesten, und war verblüfft: Da blitzten Lichter durch den Himmel. Mit einem Tempo, wie es schien von 2.400 bis 3.800 Meilen pro Stunde. Nun, die Tatsache, das wir es aus dieser Entfernung geschätzt haben zeigt, dass wir kapiert hatten: Das muss schon etwas sein. Wir beobachteten die Objekte weiter. Die Lichter schossen über den Himmel und hielten plötzlich ruckartig an, kehrten im spitzen Winkel um und machten weiter mit – sie waren so schnell, dass sie fast Spuren hinter sich ließen. Wenn sie eine Computermaus sehr schnell über den Bildschirm bewegen, dann sehen sie einen kleinen Schweif. So war es bei den 6 oder 7 Objekten auch. Als wir 5 Minuten zugesehen hatten, schienen sie sich alle im Westen-Nordwesten zu versammeln. Sie begannen einen Kreis zu bilden. Worauf ich hinweisen will ist: Dort wo sie sich zeigten, im Nord-Nordwesten, etwas weiter östlich davon befindet sich Area 51. Area 51 ist ein Name der AEC, der Atomenergiekommission. Das war der alte Name der Atomenergiekommission. Wir kannten diesen Ort als das Groom Lake Testfluggelände der Luftwaffe. Dort testeten wir unser Flugzeuge als wir den Prototypen von Skunk Works bekamen. Kommen wir zurück auf den Kreis am Himmel. Die Lichter vereinigten sich, begannen zu rotieren und verschwanden dann. Ich dachte, das müssen wir unbedingt geheim halten. Der Sicherheitschef bestätigte dies. Wir blieben dort und unterhielten uns ungefähr eine Stunde darüber. Dann kamen die Leute vom Radarschirm, die auf über 3.000 m Höhe arbeiten, zum Abendessen nach unten, um 2 Uhr morgens. Der Erste, der aus dem Bus stieg, war ein guter Freund von mir, Anthony Kasar. Er war kreidebleich und fragte: Habt ihr das gesehen? Und wir alle: Ja, es war nett anzusehen. Was für eine Show. Daraufhin er: Wir haben sie auf dem Radar erfasst. Wir hatten keine Freigabe erteilt. Der Befehl war, dass wir sie durch den Radarstrahl fliegen lassen sollten. Er sagte: Wir haben 6 oder 7 UFOs dokumentiert. Wir wissen zwar nicht wer sie gesteuert hat, aber sie waren sicherlich intelligent. Und wir wissen nicht, wo sie landeten, denn sie verbanden sich und verschwanden. Um es kurz zu machen: Ich werde unter Eid bezeugen, das meine Aussage wahr ist, und zwar vor dem Kongress. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Robert Salas
Mein Name ist Robert Salas. Im Gegensatz zu dem was auf der Karte da steht, war ich kein Oberstleutnant. Nach Abschluß an der Air Force Academy 1964 diente ich bis 1971 bei der Luftwaffe und schied als Oberst aus. Im März 1967 diente ich auf dem Luftstützpunkt Maistrom in Montana und war für Raketenstarts zuständig – von Minuteman Raketen. Am frühen Morgen des 16. März 1967 bekam ich von oben einen Anruf vom Hauptsicherheitsbediensteten. Wir hatten – soweit ich mit erinnere – 6 Luftsicherheitsbeamte da oben. Ich befand mich ca. 18 m unter der Erde in einer Kapsel und überwachte die 10 Minuteman-Raketen mit Atomsprengköpfen. An diesem Morgen rief man mich an, weil seltsame Lichter am Himmel waren. Ich maß dem Anruf keine Bedeutung bei und wies sie an, mich anzurufen, falls etwas bedeutenderes geschehen sollte. Nach diesem Anruf wurde ich erneut angerufen. Diesmal klang der Beamte unruhiger. Er hatte offensichtlich große Angst. Er sagte, da sei ein helles, rot glühendes Objekt, das vor dem Eingangstor schwebte. Es hatte eine ovale Form. Alle Sicherheitsbeamten standen mit gezogener Waffe da draußen. Direkt nach dem Anruf weckte ich meinen Kommandeur, der gerade Pause machte, Oberst a.D. Fred Mywald, und erzählte ihm von den Anrufen. Während ich mit ihm am Telefon sprach fuhr eine Waffe nach der anderen runter. Eine nach der anderen. Sie wechselten in den „Außer Betrieb“ - Modus und konnten nicht gestartet werden. Wir verloren 6 bis 8 Raketen an diesem Morgen, nur ein paar Minuten nach dem Anruf über UFO vor dem Eingangstor. Als wir den Gefechtsstand informierten teilte man uns mit, dass ein sehr ähnliches Ereignis bei Echo Flight stattgefunden hätte. Ich war bei Oscar Flight. Sie hatten alle ihrer 10 Raketen verloren, unter sehr ähnlichen Umständen. UFOs waren über der Startvorrichtung gesichtet worden. Wartungs- und Sicherheitspersonal hatten die UFOs an dieser Stelle gemeldet. Der Kommandeur dieses Flights war Eric Carlson. Er schied ebenfalls als Oberst aus dem Dienst aus. Der stellvertretende Kommandeur hieß Walt Feagle, der als Oberstleutnant ausschied. Wir haben Zeugen und Namen, die ich gerade erwähnt habe, welche bereits dazu Stellung genommen haben. Sie werden diese Geschichte bestätigen. Durch den Freedom of Information Act haben wir Dokumente von der Luftwaffe, die den Echo Flight-Vorfall darstellen. Darin werden auch UFOs erwähnt. Wir haben weiterhin Fernschreiben über diesen Vorfall. In einem davon heißt es: „Die Tatsache, dass für den Ausfall von 10 Raketen kein ersichtlicher Grund festgestellt werden kann, gibt dem Hauptquartier Anlass zu tiefer Besorgnis.“ Das war vom strategischen Luftkommando. Uns liegen die Fernschreiben vor. Ich habe 12 Zeugen, die Teile dieser Geschichte bestätigen werden. Darunter ist ein Mann, der später diesen Vorfall für die Luftwaffe untersuchte. Sie werden vom nächsten Zeugen gleich mehr darüber erfahren. Ein weiterer Wächter hat zur selben Zeit ein UFO gesehen, und ein Officer, der als Oberst ausschied, berichtet ebenfalls von UFOs. Zusätzlich habe ich den kompletten Bericht über einen Vorfall aus Minot North Dakota, der sich im August 1966 auf dem Luftstützpunkt Minot ereignete. Ein sehr ähnlicher Fall. Sichtung eines UFOs über Raketensilos. Ein weiterer UFO-Vorfall wurde von der Luftwaffe untersucht, unmittelbar nach unserem Ereignis, innerhalb einer Woche danach. Ich bin bereit, die Wahrheit all der von mir erwähnten Vorfälle zu bezeugen, uns zwar vor dem Kongress, unter Eid. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Dwynne Arnesson
Guten Morgen. Mein Name ist Dwynne Arnesson. Ich war 26 Jahre lang bei der Luftwaffe für Kommunikation und Elektronik zuständig, und zwar auf der ganzen Welt, auch in Vietnam. Ich hatte das Glück, drei verschiedene Einheiten der Luftwaffe als Kommandeur anzuführen. Ich hatte eine Top-Secret SCI-TK Sicherheitsfreigabe, diese ist etwas höher als Top-Secret. Ich schied 1986 als Oberst am Luftstützpunkt Wright-Patterson in Ohio aus. Ich möchte über drei verschiedene – wenn sie so wollen – Erfahrungen berichten die mit UFOs zu tun haben. Als junger Leutnant, auf dem Stützpunkt in Rammstein Germany Anfang der der 60er Jahre, war ich in der Verschlüsselungsabteilung tätig. Ich hatte damals eine Top-Secret Crypto Sicherheitsfreigabe. Ich kann mich deutlich an eine Nachricht erinnern, die durch meine Abteilung lief, die besagte, dass ein UFO auf Spitzbergen in Norwegen abgestürzt sei und das ein Team von Wissenschaftlern auf dem Weg sei, um es zu untersuchen. Später, im Jahr 1967, war ich der 28. Luftdivision in Great Falls, Montana zugeteilt. Dort war ich Leiter der Kommunikationsabteilung. Auch war ich für Top-Secret-Angelegenheiten der Abteilung zuständig. Ich hatte Crypto Konten und verwaltete sie, und ich gab Startbestätigungen heraus. In dieser Zeit kam eine Nachricht durchs Kommunikationszentrum. Sie besagte genau das, was auch Robert gerade angesprochen hat: Dass ein UFO sich in der Nähe der Raketensilos gezeigt und die Raketen deaktiviert hätte. Zufälligerweise war der Mann, den Boing beauftragte herauszufinden, was die Raketen deaktiviert hatte, mein erster Direktor bei Boing – Mr. Bob Kaminsky, der inzwischen verstorben ist. Ich erinnere mich an viele Gelegenheiten, er wohnte in der Nähe von Auburn, Washington, wo ich herkomme. Er sagte: „Arnie, diese Raketen waren absolut sauber.“ Das kam dabei heraus. Ein letzter Vorfall ereignete sich, als ich Kommandeur des Luftstützpunktes Kastle in Maine war. Ich stand im Kontakt mit der Sicherheitspolizei des Stützpunktes Loring. Sie erzählten mir von UFOs, die in der Nähe des Atomwaffenlagers auf dem Stützpunkt Loring gesehen wurden. Gerne bezeuge ich vor dem Kongress, dass dies absolut wahr ist. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Harland Bentley
Guten Morgen: Mein Name ist Harland Bentley. Von 1957 bis 1959 war ich Obergefreiter bei der US-Armee und im Norden von Washington DC auf einer Nike- Ajax-Raketenbasis stationiert, in der Nähe von Olney, Maryland. Im Mai 1958, so gegen 6 Uhr morgens, hörte ich draußen etwas, das wie ein summender Transformator klang. Ich richtet mich in meiner Koje auf und schaute aus dem Fenster. Ich sah ein Fluggerät, das zu Boden raste und aufschlug. Teile splitterten davon ab, doch es startete und flog sofort wieder. Dazu gäbe es noch viel mehr zu erzählen, aber ich muß mich beeilen. In der darauffolgenden Nacht war ich zum Radardienst eingeteilt. Ich bekam einen Anruf von der Raketenbasis Gaithersburg. Er sagte: „Hey, ich habe da draußen 12 bis 15 UFOs, 15 bis 30 Meter über mir.“ Ich fragte ihn, welches Geräusch sie machten. Darauf hin nahm er sein Kopfmikro ab, hielt es aus dem Autofenster und sagte: „So hier!“ Es waren die selben Geräusche wie am Morgen zuvor, nur viel mehr davon. Mein Radargerät war im Ruhezustand und ich schaltete es sofort ein. Ich sah den Leuchtfleck direkt über dem Bodenecho. Ich markierte ihn auf meinem Radarschirm. Und dann, nur wenige Minuten später starteten sie plötzlich. Während sie starteten, wurden sie vom Radar erfasst. Beim zweiten Mal, als sich das Radar erneut gedreht hatte, war der Leuchtfleck zu zwei Drittel von meiner Markierung verschwunden. Um bei konstanter Geschwindigkeit so weit zu kommen, mussten sie 17.000 Meilen pro Stunde schnell sein. Dies war mein erstes Erlebnis. Zehn Jahre später: Zu dieser Zeit hatte ich einen Bachelor of Science als Elektroingenieur erworben und arbeitete in Kalifornien. Darüber darf ich leider nur das folgende sagen: Ich arbeitete irgendwo in Kalifornien bei einem geheimen Projekt, das nichts mit meinem Erlebnis dort zu tun hat. Als ich dort arbeitete, es war so gegen 2 oder 3 Uhr morgens örtlicher Zeit, hörte ich eine Sprachverbindung zwischen einem Astronauten und Houston. Ich maß dem keine große Aufmerksamkeit zu, bis ich das Wort „bogey“ hörte. Natürlich wurde ich da plötzlich hellhörig. Ein unidentifiziertes fliegendes Objekt jeglicher Art, ein Fluggerät, ein Meteorit oder was auch immer, war auf Kollisionskurs mit dem Modul in der Mondumlaufbahn. Ich habe also eine Weile zugehört und bin dann zurück an die Arbeit gegangen. Auf einmal hörte ich: „Weg sind sie!“ Bei den Astronauten existiert ein bestimmter Begriff: „Green Turtle.“ Man durfte damals keine Schimpfworte im Netz benutzen. Wenn es dennoch jemand tat, und ein anderer rief: „Green Turtle!“, dann mußte der betreffende Astronaut diesem Mann und seiner ganzen Familie ein Abendessen im teuersten Restaurant von Cape Canaveral bezahlen. Nun, um das schnell zum Ende zu bringen: Einer von denen sagte: „Verdammt!“, als die UFOs abhoben, und er: „Verdammt sind die schnell!“ Und jemand rief: „Green Turtle!“ Und er sagte noch etwas, ein anderes Wort für „Scheiße“. Und jemand rief: „Grenn Turtle!“ Man konnte förmlich sehen, wie er die Zähne zusammenbiss, da er nun zwei teure Abendessen bezahlen mußte. Über mein Erlebnis werde ich, falls nötig, vor dem Kongress aussagen und genau erklären was passiert ist. Vielen Dank.
[Bearbeiten] John Maynard
Mein Name ist John Maynard. Ich schied als Oberfeldwebel aus der Armee aus. In den 21 Jahren, die ich diente, hatte ich immer eine Top-Secret Sicherheitsfreigabe, die teilweise bis auf TK, Omni, Crypto und andere erhöht wurde. Ich hatte Zugang zu sehr, sehr geheimen Dokumenten. Ich kann im Grunde zwei Dinge aussagen: Ich schied 1980 aus dem Militärgeheimdienst aus. Da ich ein Büro übernahm, musste ich für alles unterschreiben. Ich unterschrieb für bestimmt 2000 Dokumente. Und um dafür zu unterschreiben und sie einzuordnen, mußte ich sie lesen. Nicht Wort für Wort, aber ich warf auf jedes Dokument einen Blick, um zu sehen ob es vollständig war, und da war, wo man mir sagte, um bei meiner eigenen Amtsübergabe sicherzustellen, dass sie da wären. Ich kenne diese Dokumente also ziemlich gut, und glauben sie mir, darin werden ziemlich oft UFOs erwähnt. Darin werden auch MPIC Bilder, auf denen anvisierte Objekte zu sehen waren. Nun, ich war für die SALT I und SALT II Gebiete zuständig. Darum machten wird ständig Bilder zur Überwachung der nuklearen Abrüstung, und da waren Objekte auf diesen Bildern, die da nicht hingehörten. Die zweite Sache ist: Viele Leute reden von einer Verschwörung und Schattenregierung. Ich bin bereit vor dem Kongress auszusagen, dass es diese verdeckten Operationen tatsächlich gibt. Ich hätte fast dazu gehört, aber ich sah das Licht, glaube ich jedenfalls, und kam wieder heraus. Und das ist alles! Wir müssen offen legen, was wir wissen, ich bin bereit vor dem Kongress unter Eid auszusagen, oder vor jeder anderen Organisation, dass das, was ich gesehen habe, wahr ist.
[Bearbeiten] Karl Wolf
Guten Morgen. Mein Name ist Karl Wolf und ich war Techniker für Präzisions- Fotoelektronik. Ich hatte ein Top-Secret Freigabe der US-Luftwaffe. Ich war am Luftwaffenstützpunkt Langlay in Virginia stationiert. Mitte des Jahres 1965 arbeitete ich zeitweilig beim Lunar Orbiter Projekt dar NASA in Langley Field. Dr. Cauley war für dieses Projekt zuständig. Sie hatten dort Probleme mit einem Bauteil, das die Fotoanfertigung verlangsamte. Als ich dort in das Gebäude kam, waren dort Wissenschaftler aus aller Welt. Ich war erstaunt, bei einem NASA Projekt so viele internationale Leute anzutreffen. Das macht für mich zunächst keinen Sinn. Man brachte mich in das Labor mit dem kaputten Bauteil. Ich konnte es dort im Dunklen nicht reparieren und bat darum, es ausbauen zu lassen. Ein Airman 2nd class war mit im Raum. Ich hatte denselben Dienstgrad wie er. Ich wollte wissen, wie der ganze Prozess funktionierte und wie die Daten vom Lunar Orbiter zum Labor gelangten. Ich bat den jungen Mann, es mir zu erklären. Er tat es. Nach vielleicht 30 Minuten sagte er mit zitternder Stimme: „Übrigens, wir haben eine Basis auf der Rückseite des Mondes gefunden.“ Dann legte er mir Fotos vor, auf denen ganz klar Strukturen zu erkennen waren: Pilzförmige Gebäude, kugelförmige Gebäude und Türme. In diesem Moment war ich sehr beunruhigt, denn ich wusste, dass wir zur Geheimhaltung verpflichtet waren und dass er die Sicherheit gebrochen hatte. Darum hatte ich Angst und stellte ihm keine weiteren Fragen mehr. Nur ein paar Augenblicke später kam tatsächlich jemand in den Raum. Ich arbeitete dort drei weitere Tage und erinnere mich noch, wie ich dachte: Ich kann es kaum erwarten, das zu Hause bei den Abendnachrichten zu hören. Und hier ist es nun, mehr als 30 Jahre später, und ich hoffe, dass wir heute Abend davon hören werden. Und ich werde unter Eid vor dem Kongress bezeugen, dass meine Aussage wahr ist.
[Bearbeiten] Donna Hare
Danke Karl. Guten Morgen. Mein Name ist Donna Hare und ich arbeitete bei Philco-Ford Aerospace von 1967 bis 1981. In dieser Zeit war ich technische Bauzeichnerin. Ich erstellte die Start- und Landeklappen und auch Navigationstafeln, Mondkarten für die NASA. Wir waren eine Auftragsfirma, doch die meiste Zeit arbeitete ich direkt vor Ort in Gebäude 8. Ich hatte die Gelegenheit, andere Arbeiten während der Pausen zu erledigen, immer wenn keine Mission stattfand, und ich ging ins Fotolabor quer über den Flur, was zur NASA gehörte. Ich hatte eine Secret Sicherheitsfreigabe die nicht sehr hoch war, aber hoch genug, um in Sperrbereiche zu gehen, und dies war einer. Damals sprach in mit einem Techniker dort, und er lenkte meine Aufmerksamkeit auf ein NASA-Foto. Darauf war ein Punkt zu sehen, und ich fragte: Was ist das? Nun, er hatte es mir gezeigt, und ich sagte: Ist das ein Punkt auf dem Film? Daraufhin lächelt er, verschränkte die Arme und sagte: „Runde Punkte auf dem Film hinterlassen keine Schatten auf der Erde.“ Es war eine Luftaufnahme der Erde. Ich nehme an, dass es die Erde war, denn man konnte Nadelbäume erkennen, und die Schatten des Flugobjektes hatten den selben Winkel wie die Bäume. Naturgemäß sind UFOs – wie ich dem Herrn sagen mochte mit dem ich gerade sprach – unidentifizierte Objekte, ich wusste also nicht, was das war. Doch da wurde mir klar, dass es der strengen Geheimhaltung unterlag, denn ich fragte ihn: Was werden Sie mit dieser Information tun? Und er: Wir retuschieren sowas immer raus, bevor es an die Öffentlichkeit geht. Diese „nervigen kleinen Biester“ auf dem Foto wollten sie also loswerden. Nach diesem Vorfall beschloss ich, auch anderen Leuten dort Fragen zu stellen. Ich fand heraus, dass ich sie draußen befragen musste, nicht im Gebäude. Ein Wächter erzählte, dass er einmal Fotos verbrennen sollte, ohne sie anzuschauen. Ein weiterer Wächter mit grünem Anzug bewachte ihn beim Verbrennen der Fotos. Er erzählte, dass er der Versuchung unterlag und sich eines ausschaute. Es war das Foto eines UFOs. Er war sehr gesprächig – ich kann dazu später mehr erzählen. Er wurde sofort auf den Kopf geschlagen und bekam eine tiefe Wunde an der Stirn. Da er niedergeschlagen wurde, hat er große Angst. Er müsste beschützt werden. Auch kannte ich jemanden, der mir den Apollo Astronauten in Quarantäne war. Er erzählte mir, dass sie bei der Landung auf dem Mond ein Fluggerät gesehen hätten. Das hat er mir erzählt. Auch er hatte Angst. Er sagte, die Astronauten wurden angewiesen, dies geheim zu halten. Sie dürfen nicht darüber sprechen. Ich möchte ihnen also mitteilen, dass ich dort einige Jahre lang gearbeitet, und dies zufällig entdeckt habe. Nicht jeder, der dort länger gearbeitet hat, weiß also davon. Mein Chef wusste nichts davon, einige meiner Kollegen wussten auch nichts. Es ist sehr seltsam, ich weiß zwar nicht, wie sie es anstellen, aber sie können einige Leute davon wissen lassen und andere nicht. Ich bin bereit vor dem Kongress zu bezeugen, dass meine Aussage wahr ist, und ich danke ihnen.
[Bearbeiten] Larry Warren
Guten Morgen, meine Damen und Herren und Angehörige der Presse. Mein Name ist Larry Warren. Vor 20 Jahren, 1980, war ich Sicherheitsbeamter der britischen Luftwaffe in Bentwaters, dem NATO-Stützpunkt in Suffolk, Ostanglien. Ich hatte eine Secret Sicherheitsfreigabe. Ich bewachte unser Atomwaffen hinter der Front, die damals dort gelagert wurden, ohne das Wissen der britischen Bevölkerung. Ich hatte ein drei Nächte langes UFO-Erlebnis, bei dem Objekte über unser Waffenlager herfielen, bleistiftdünne Lichtstrahlen abfeuerten und die Bestimmungen – möglicherweise – nachteilig beeinträchtigten. Diese Objekte waren zwei Nächte auf dem Boden. Eventuell wurde dabei eine andere Lebensform gesichtet. Dies ist die unbequeme Wahrheit. Diese Vorgänge waren von extremer Bedeutung für die Verteidigung, nicht nur für die Regierung Ihrer Majestät, sondern auf für diese Regierung. (US-Regierung) Und sie werden noch immer verschleiert. Sie sind sehr komplex und umfassend. Dies ist mehr eine Frage der Menschenrechte als der UFOs. Vor 20 Jahren wäre dieser Raum hier leer geblieben. Ich sehe einen Wendepunkt in der Geschichte. Dies ist Geschichte in Bewegung, doch leider unterliegt sie der Geheimhaltung. Es wäre für mich eine überaus große Ehre, unter Eid zu bezeugen, was ich erlebt habe. Ich sah, was ich sah. Diese Vorfälle haben – nach mehrmaligem Leugnen dieser Regierung – nicht nur ein Memo von Oberstleutnant Charles Halt hervorgebracht, dem stellvertretenden Basisleiter, das wie Science Fiction klingt, sondern Jahre später auch eine Audioaufnahme, die er vor Ort machte, als diese Objekte ihre Kunststücke vollführten und den Luftraum verletzten. Diese Vorfälle sind von extremer Bedeutung für die Verteidigung. Ich hoffe, dass meine Waffenbrüder, die diese Vorfälle erlebten, irgendwann Immunität erhalten und sich uns anschließen werden. Es ist eine Ehre, die Bühne mit all diesen Menschen hier zu teilen und ich denke, für all unsere Kinder...mein Sohn Dennis, Gott beschütze Dich, können wir die Welt verändern. Auch Sie, die Anwesenden sind Helden. Und ich werde vor dem Kongress aussagen, wenn man mich bittet. Gott sei mit Ihnen. Vielen Dank.
[Bearbeiten] George Filer III.
Hi, mein Name ist George Filer der Dritte. Ich bin hier, weil George Filer der Fünfte noch in der Montagehalle ist und erst am Freitag geboren wird. Ich bin pensionierter Mitarbeiter des Geheimdienstes und Flieger und habe fast 5.000 Flugstunden. Ich glaubte nicht an UFOs, bis uns im Winter 1962 die Leitstelle London anrief und fragte, ob wir eins jagen könnten. Ich sagte: Klar! Wir gingen von 9.000 m Höhe auf 300 m runter, wo das UFO schwebte. Wir begannen einen steilen Sinkflug und überschritten somit die rote Markierung. Es ist also ganz schön gefährlich UFOs zu jagen. Auf jeden Fall: Ich schaffte es, das UFO aufs Flugzeugradar zu bekommen, 40 Meilen entfernt, und wir konnten ein Licht in der Ferne wahrnehmen. Als wir näher kamen, empfingen wir noch immer das Radarsignal. Ich möchte erwähnen, dass das Signal sehr deutlich und solide war, was auf eine Art metallisches Objekt hindeutete. Wir kamen ungefähr bis auf eine Meile an das UFO heran. Da leuchtete es im Himmel auf und schoss in den Weltraum. Ähnlich wie ein Space Shuttle beim Start. Später war ich beim Geheimdienst. In Vietnam informierte ich General Brown über UFOs. Als ich bei der 21. Division der Luftwaffe war, auf dem Stützpunkt McGuire, informierte ich General Glau über ein UFO über Teheran, Iran 1976. Zwei F-4 Jäger der iranischen Luftwaffe waren aufgestiegen, um das UFO abzufangen. Als sie Ihre Abschuss-Systeme aktivierten, gingen sofort ihre elektrischen Systeme aus und sie mussten zur Basis zurückkehren. Dieser Vorfall ist vor allem deshalb von Bedeutung, weil er auch von Satelliten registriert wurde. Im Jahr 1978, am 18 Januar, ging ich gerade zur Basis, da ich jeden Morgen den Generalstab informieren musste. Ich bemerkte einige Lichter in der Ferne, am Ende der Startbahn. Als ich in den Gefechtsstand kam, sagte der Stabsfeldwebel, dass die ganze Nacht über UFOs in der Panhandle-Region gewesen seien. Sie waren auf dem Radar, der Tower hatte sie gesehen, sie hatten Berichte von Flugbesatzungen bekommen und so weiter. Eines sei auf Fort Dix gelandet oder abgestürzt. Fort Dix ist ganz in der Nähe von McGuire. Das ist so etwas wie das „Rosswell“ des Ostens. Wie auch immer, ein Alien sei von Bord gekommen und von einem Militärpolizist angeschossen worden. Es war offenbar verwundet und floh in Richtung McGuire. Warum auch immer, die Aliens mögen die Luftwaffe offenbar lieber als die Armee, vielleicht weil die auf ihn geschossen haben. Auf jeden Fall rückte unsere Militärpolizei aus und fand ihn am Ende der Startbahn, tot. Man bat mich, den Generalstab zu informieren, von General Tom Sadler, um 8:00 beim Morgenbriefing und ich sagte: Ich denke nicht, das ich das tun will, denn der General hat keinen Sinn für Humor und ich bin nicht einmal sicher, ob ICH das glauben kann. Darum prüfte ich die Geschichte nach und rief beim 438. Gefechtsstand an. Und alle erzählten mir mehr oder weniger die gleiche Geschichte. Um 8:00 Uhr, als ich gerade zum Briefing gehen wollte, waren alle sehr besorgt. Sie sagten: Sage darüber nichts! Das ist zu heiß, sozusagen. Das war´s im Großen und Ganzen. Ich bin bereit, meine Geschichte vor dem Kongress zu erzählen. Sie ist wahr. Und deshalb ich mich weiter mit UFOs beschäftigt. Ich bin Leiter-Ost des „Mutual UFO Network“. Von der Nationalen Meldestelle, Peter Davenport und MUFON erhalten wir durchschnittlich 100 Berichte pro Woche von ganz normalen Leuten aus den ganzen USA, die diese Dinge regelmäßig sehen. Wenn Sie beginnen nachzuforschen: Sie sind da draußen, sie fliegen tief und die Leute sehen sie die ganze Zeit. Dies sind hochqualifizierte Leute, fast alle berichten uns per E-Mail. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Clifford Stone
Guten Morgen, meine Damen und Herren. Mein Name ist Clifford Stone, ich Hauptfeldwebel bei der US-Armee. Ich hatte eine Sicherheitsfreigabe für Nuklearbereiche. Ich konnte jede Freigabe bekommen, die ich brauchte um bei Sondereinsätzen tätig zu werden, wenn ich dazu einberufen wurde, ich spreche dabei von Situationen, in denen wir tatsächlich Bergungen durchführten, abgestürzte „Schüsseln“ wegschaften und das, was sozusagen davon übrig war. Bei einigen Abstürzen fanden wir auch Körper, von denen einige noch am Leben waren. Während wir all dies taten, erzählten wir der amerikanischen Öffentlichkeit und der ganzen Welt, dass das nichts dran sei. Ich würde bei einigen Fällen gern etwas weiter in Detail gehen, und ich werde später gern Ihre Fragen über meine Tätigkeit beantworten. Sie können über Dr. Greer ein Gespräch mit mir vereinbaren. Aber die ganze Situation ist durch uns zustande gekommen. Wir haben dem amerikanischen Volk ja erzählt, dass es keine UFOs gibt. Ich war dabei, als wir diese Objekte geborgen haben, und wir wissen, dass sie von Außerirdischen stammen. 1969 hatte ich ein Erlebnis, als ich auf Fort Lee in Virginia stationiert war. Wir fuhren nach Indian Town Gap, Pennsylvania. Dies war das allererste mal, dass wir ein UFO bergen würden. Als wir ankamen, waren schon Leute von uns auf dem Gelände. Wir waren zur Verstärkung gekommen, eigentlich als ABC-Team, denn es sollte sich nukleares Material an Bord befinden. Später wurde den meisten Beteiligten gesagt, dass nichts an Bord wäre und das lediglich eines unserer Flugzeuge abgestürzt sei. Doch ich weiß es besser. Denn ich war einer von denen, die mit dem Geigerzähler Ausschläge maßen. Ich war der Erste, der rein ging und die Körper sah. Und das war nur der erste von 12 derartigen Vorfällen. UFO-Abstürze geschehen nicht jeden Tag. Sie sind rar. Ich weiß, dass wir nicht allein im Universum sind. Ich weiß, dass das Ausbleiben eines Beweises kein Beweis für das Ausbleiben ist. Es sind Beweise, die dem amerikanischen Volk vorenthalten wurden. Ich stehe heute vor Ihnen und dem Allmächtigen, und sage Ihnen: Wenn der Kongress mich einberuft und fragt, ob ich detailliert aussagen will, dann bin ich bereit, genau das zu tun. Regierungen dürfen ihr Volk niemals anlügen. Egal aus welchem Grund. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Mark McCandlish
Guten Morgen. Mein Name ist Mark McCandlish. Die letzten 21 Jahre arbeitete ich als Konzeptkünstler für verschiedene Auftragsfirmen der Verteidigung. Ich war mit konzeptioneller Kunst befasst sowie deren Produktion, für Rockwell beim X-30 und beim HYSTP Programm. HYSTP bedeutet Hyperschall-Test-Programm. Im Laufe meiner Karriere hatte ich zweimal eine Sicherheitsfreigabe. Als mein Vater 1967 auf dem Luftwaffenstützpunkt Westover stationiert war, dem 8. Luftwaffen-Hauptquartier des Strategischen Oberkommandos, beobachtete ich durch ein Teleskope ein UFO, welches über einem Atomwaffenlager schwebte, ca. 10 Minuten lang und sich dann mit der Beschleunigung einer Pistolenkugel entfernte. Im November 1988 informierte mich mein Studienfreund Brad Sorenson darüber, dass er persönlich drei fliegende Untertassen gesehen hätte, in einer großen Werkhalle auf dem Stützpunkt Norton, bei einer Luftschau an einem Samstag, dem 12. November 1988. Daraufhin rief ich meinen zuständigen Kongressabgeordneten an, nämlich das Büro von George E. Brown, Jr., der damals den Vorsitz des Ausschusses für Weltraumwissenschaft und fortgeschrittene Technologie inne hatte. Ich ging natürlich davon aus, dass die Präsentation, von der Brad erzählt hatte, für hohe Militärs und einige Kongressmitglieder bestimmt gewesen war und von seinem Büro aus mit der örtlichen Vertretung der Luftwaffe abgesprochen war. Ein männlicher Angestellter in Brwons Büro bestätigte nicht nur die Ausstellung, sondern auch die Tatsache, dass drei solche Scheiben ausgestellt wurden. Diese Scheiben schwebten über dem Boden, ohne erkennbare Hilfsmittel. Sie wurden als „Geräte außerirdischer Nachbildung“ (ARV) bezeichnet oder als „Flux-Liner“, denn sie nutzten elektrische Hochspannung. Mal sehen, kurz: Dies ist eine Darstellung die ich gemacht habe. Sie basiert auf einer groben Skizze, die Brad Sorenson für mich gemacht hat, kurz nachdem er es gesehen hatte. Ich habe die Skizze daraufhin gesäubert und genauer gezeichnet. Und das ist die Darstellung, die Dr. Greer gerade zeigt. Später erhielt ich Fotos, die 1967 von einem Militärpiloten gemacht wurden, Harvey Williams, der eine C-47 der Luftwaffe flog, auf 3.600 m Höhe, ca. 25 Meilen südwestlich von Provo, Utah. Dieses Fluggerät stimmt genau mit dem vorgenannten ARV überein und zwar in Bezug auf Proportionen und detaillierte Ausformungen des Fluggerätes. Es wurde wie gesagt im Juni 1967 aufgenommen. Ich sprach später mit einem Herrn namens Kent Sellen auf einer Flugschau am Luftwaffenstützpunkt Edwards im Jahr 1992, der ersten öffentlichen Vorführung des B-2 Bombers. Wie er mir sagte, war er 1973 Teamleiter und arbeitete an experimentellen Fluggeräten auf der Air-Force-Base Edwards. Er habe unabsichtlich einen Bereich betreten, wo ein geheimes Fluggerät stand, nämlich das „ARV“. Er beschrieb es detailliert und fügte weitere Einzelheiten über den Aufbau und Betrieb des Gerätes hinzu, die Brad Sorenson noch nicht gekannt hatte. Daraufhin traf sich Brad Sorenson mit dem berühmten Luftfahrt-Designer Burt Rutan, und gab ihm eine Kopie des Entwurfs, den Sie gerade gesehen haben. Mr. Rutan hielt das Ganze für einen Scherz und hängte es – als Witz – an der Wand auf. Ein Dritter bestätigte mir später folgendes: Oberst Ray Walsh von der Air-Force-Base Edwards habe Mr. Rutan besucht. Er habe den Entwurf an der Wand gesehen und sei geschockt und wütend geworden. Er wollte wissen, wo zum Teufel dieser Entwurf herstamme, denn ein solches Fluggerät befand sich tatsächlich zu jener Zeit dort, 1994 oder 1995, in einem Hangar auf der Air-Force-Base Edwards, in einer Halle im nördlichen Komplex der Basis. Daraufhin habe ich viele Nachforschungen über dieses Gerät angestellt. Ich fand eine Reihe freigegebener Dokumente, die belegen, dass die Luftwaffe bereits im Jahr 1960 Flugscheiben im Windkanal testete, bei Geschwindigkeiten von bis zu Mach 20 und ich habe auch freigegebene NASA-Dokumente, die ähnliche Formen zeigen. Es handelt sich um dieses Dokument hier. Es beschreibt mehr oder weniger detailliert die Windkanaltests bei Mach 20. Hier ist das NASA-Dokument. Es wurde freigegeben und zeigt eine Reihe von kugel- und linsenförmigen Hüllen die im Windkanal bei bis zu Mach 6 getestet wurden. Ich erhielt weiterhin dieses betriebsinterne Memo von Hercules Aerospace. Es beschreibt einen Wissenschaftszweig, der sich mit der sog. „Nullpunktenergie“ und mit „Skalarwellen“ beschäftigt. Brad Sorenson zufolge ist dies die zu Grunde liegende Technologie für diese Antigravitations-Antriebe. Genau dieses Dokument hier beschreibt sechs verschiedene Treffen zwischen dem Verteidigungsgeheimdienst und russischen Wissenschaftlern, und diese sog. „zu Grunde liegende Technologie“ gemeinsam zu erforschen, die offenbar bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von Nicola Tesla entdeckt wurde. Ich könnte Ihnen später noch viele weitere Details nennen und bin bereit, detailliert über diese Vorfälle und deren Wahrhaftigkeit vor dem Kongress auszusagen. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Daniel Sheehan
Guten Morgen. Mein Name ist Daniel Sheehan. Ich bin leitender Anwalt des Disclosure Project. Ich bin Abgänger des Havard Collage 1967 und studierte amerikanische Politik-Wissenschaften und Verfassungsrecht. Ich bin auch Abgänger der Havard Law School und ich war als Rechtsleiter und Berater der New York Times im „Pentagon-Paper“-Fall tätig und legte diesen Fall vor dem Obersten Gerichtshof der USA dar. Ich gab der New York Times die Erlaubnis, die geheimen Dokumente zu veröffentlichen – die 47 Akten der Pentagon-Papiere. Später arbeitete ich als Sonderanwalt für F. Lee Bailey. Ich war einer der Anwälte im Verfahren. Wir vertraten James McCord im Fall des Watergate-Einbruchs. Wir überzeugten McCord, einen Brief an Richter Sericca zu schreiben, in dem er den Zusammenhang zwischen den Watergate-Einbrechern und der „Klempner-Einheit“ im Weißen Haus offenlegte. Nach meiner Tätigkeit in diesem Fall kehrte ich zur Havard Divinty School zurück, um jüdisch-christliche Sozialethik der Öffentlichen Ordnung zu studieren. Ich schrieb dort meine Master- und Doktorarbeit und wurde Rechtsleiter des Jesuitenzentrums in Washington D.C., wo ich dem nationalen Büro für Soziales und Politik zugewiesen wurde. Dort wurde ich 1967... nein: 1977 von Miss Marsha Smith kontaktiert, sie war die Leiterin der Wissenschafts- und Technologieabteilung des Kongresses. Sie bat mich um ein Treffen, und ich traf mich mit ihr. Sie informierte mich, dass Präsident Carter beim Amtsantritt im Januar 1977 ein Treffen mit dem Direktor der CIA hatte – damals George Bush Senior – und diesen bat, dem Präsidenten die geheimen Informationen über UFOs sowie die Informationen der US- Geheimdienste bezüglich der Existenz außerirdischer Intelligenz auszuhändigen. Dies wurde dem Präsidenten der USA vom CIA- Direktor George Bush Sr. Verwehrt. Der Direktor machte dem Präsidenten deutlich, dass dieser, um Zugriff auf die Informationen zu erhalten, eine Freigabe bräuchte, um den Kongress-Forschungsdienst sowie die Wissenschaftsabteilung des Repräsentantenhauses zu kontaktieren, damit diese die Freigabe der Informationen einleiten könnten. Da der CIA-Direktor annahm, dass der Präsident sich anschickte, diese Informationen der amerikanischen Öffentlichkeit preiszugeben. Die Forschungsabteilung des Kongresses für Wissenschaft und Technik unter der Führung von Marsha Smith wurde vom Ausschuss für Wissenschaft und Technik des Hauses kontaktiert und beauftragt, eine umfassende Studie über die Existenz außerirdischer Intelligenz sowie deren Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen durchzuführen. Miss Smith kontaktierte mich und fragte mich, in meiner Eigenschaft als Rechtsleiter des US-Jesuitenzentrums beim Nationalbüro für Soziales, ob wir versuchen könnten, Zugang zur Bibliothek des Vatikan zu erhalten, um die Informationen des Vatikans über außerirdische Intelligenz und das UFO-Phänomen zu bekommen. Dem ging ich nach mit Genehmigung von Vater William J. Davies, dem Direktor des Nationalbüros. Der Zugang wurde uns verwehrt. Der Jesuitenorden der Vereinigten Staaten durfte die Informationen in der Bibliothek des Vatikans nicht einsehen. Nachdem ich dies Miss Smith berichtet hatte, bat sie mich um meine Teilnahme bei einem Projekt, zu dem ich später bei der Fragerunde oder gegenüber Einzelnen gern Auskunft gebe. Ich erhielt, als Sonderberater der Bibliothek des Kongress-Forschungsdienstes, Zugang zum geheimen Teil des Projektes „Blue Book“ der Luftwaffe. Damals, ungefähr im Mai 1977, ging ich ins Madison-Gebäude der US-Kongressbibliothek, doch niemand war da. Es war brandneu. Man brachte mich zu einem Kellerbüro mit zwei Wachen vor der Tür. Ein Dritter saß an einem Tisch und nahm meine Papiere auf und überprüfte, ob ich wirklich Sonderberater beim Forschungsdienst der US-Kongressbibliothek war. Dann wurde ich in den Raum gelassen. Ich fand dort Fotos, ungefähr ein Dutzend Fotos von etwas, das zweifelsfrei ein UFO am Boden war. Es war abgestürzt, hatte eine Schneise durch den Schnee geschlagen und war an einer Böschung liegen geblieben. Personal der US-Luftwaffe stand um das Gerät herum und machte Fotos. Auf einem der Fotos waren einige Symbole an der Seite des Geräts erkennbar. Ich suchte weiter und fand eine Nahaufnahme dieser Symbole. Man hatte mir verboten, Notizen zu machen. Meine Mappe und alle Papiere hatte ich draußen lassen müssen. Doch ich hatte einen Notizblock mitgebracht. Ich öffnete also den Notizblock und stellte den Overhead-Projektor auf die Größe des Kartonrückens am Block ein. Und ich ritzte die Symbole von dem Fluggerät dort ein. Ich schloss den Notizblock, steckte das Microfiche zurück in den Behälter, machte die Schachtel zu, und sagte mir: „Zeit zu gehen.“ Ich nahm den Block und verließ das Büro. Da stoppte mich ein Sicherheitsbeamter. Er sagte: „Was haben Sie denn hier, Mr. Sheehan?“ Ich übergab ihm den Notizblock und er blätterte alle Seite durch, doch er konnte meine Kopie nicht finden. Ich nahm diese also mit und brachte sie zum US-Jesuitenzentrum. Beim Meeting mit dem Team und Vater William J. Davis berichtete ich alles. Ich wurde damals vom Jesuitenzentrum autorisiert, dem Nationalen Kirchenrat Bericht zu erstatten und zu beantragen, dass die 54 großen Glaubensgemeinschaften des Landes eine umfassende Studie über außerirdische Intelligenz durchführen. Dies lehnten sie ab. Später wurde ich gebeten, ein 3-stündiges Seminar hinter verschlossenen Türen für die 50 Top-Wissenschaftler des Jetantrieb-Labors der SETI abzuhalten – einer Organisation für die Suche nach außerirdischer Intelligenz. Dies tat ich im Jahr 1977. Ich werde sehr gern unter Eid diese Details vor dem US- Kongress bezeugen und mit Angehörigen der Presse sprechen. Damals, vielleicht erinnern Sie sich, war ich leitender Staatsanwalt, in der Sache Karen Silkwood. Wir erhielten die Akten des Karen Silkwood Falles. Auch war ich leitender Staatsanwalt in der Iran-Contra Sache. Ich war der Erste, der vor dem US-Kongress aussagte über die Existenz des inoffiziellen Handels von Richard Secord und Albert Hakkim. Ich werde Ihnen sehr gern die Einzelheiten darüber mitteilen, wie meiner Meinung nach dieser inoffizielle Handel mit der geheimen Regierung zusammenhängt, der diese Information vor der amerikanischen Öffentlichkeit verbirgt. Ich bin glücklich und stolz, der Chefanwalt des Disclosure Project zu sein. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Dr. Carol Rosin
Guten Morgen. Mein Name ist Carol Rosin. Im Jahr 1974 war ich Lehrerin einer 6. Klasse. Eines Tages wurde ich Dr. Wernher von Braun vorgestellt, in den USA ist er der Vater der Raketentechnik. Bei meinem ersten 3 ½- stündigen Treffen mit ihm sagte er: „Carol, Du wirst die Waffen im All stoppen.“ Und ich sagte: „Sie wissen doch, Lehrer müssen bis Juni durcharbeiten.“ Und er: „Nein, Du musst verstehen: Wir haben Februar, und wir müssen die Waffenstationierung im All verhindern, denn es gibt ein Lüge die allen erzählt wird: Dass die Waffenstationierung im All vor allem wegen der „bösen Russen“ sei. Doch es gibt viele Feinde, wegen denen wir diese Weltraumwaffen bauen werden.“ Die ersten davon waren die Russen, damals. „Dann werden es die Terroristen sein, und dann die Dritte-Welt-Länder.“ Jetzt nennen wir sie „Schurkenstaaten“ oder „bedenkliche Nationen“. Dann wäre es wegen der Asteroiden. Und dann – er wiederholte es immer wieder und wieder „...und der letzte Trumpf, der letzte Trumpf wird die außerirdische Bedrohung sein.“ Nun, damals lachte ich, als er „Asteroiden“ und „Außerirdische“ sagte. Ich wusste, dass ich mich damit nicht beschäftigen würde. Und jetzt hören wir in den Nachrichten, erst heute, diese Woche, dass sie einen neuen Feind reingebracht haben, nur diesmal geht’s um die Satelliten. Anders gesagt: Wir brauchen irgend einen Grund, um diese Billionen auszugeben, um dieses Geld für Waffensysteme im All einzusetzen, und sie sind alle gelogen. Dieses System sagte er mir, wäre völlig nutzlos. Schon damals erzählte er von Kofferbomben, von chemischer, viraler, bakterieller, biologischer Kriegsführung, vor denen uns Waffen im All niemals beschützen würden. Er sagte: „Wenn Du um die Welt reist – was ich nach seinem Tod 1977 tat, traf ich dabei Menschen in über 100 Ländern. Sie waren Freunde und wollten keine Waffen im All. Ich wurde Berater für Weltraum und Raketenabwehr. Ich arbeitete mit Menschen aus der ganzen Welt zusammen und wurde Beraterin der Volksrepublik China. Dort will man keine Waffen fürs All bauen. Er hat mir schon damals erzählt, dass sie das nicht wollen. Er sagte: Fahr nach Russland, sie werden für den Feind gehalten. Ich flog selbst hin, und als ich in Russland ankam, hatte ich eine Liste von Leuten aus der Zeitung. Tschernenko war damals im Amt. Bis auf ihn wurde ich allen vorgestellt, als ich hin kam. Als ich zurück kam wusste ich: Oh mein Gott, dieser Mann sagte die Wahrheit. Es gibt keine Bedrohung. Ich habe 27 Jahre auf diesen Tag gewartet. Ich gehe davon aus, dass man uns täuschen wird, denn er erklärte mir: Als Militärstrategin und jemand der an der MX Rakete mitarbeitet – was ich später tat, wirst Du sehen, dass sie irgend einen Feind vorschieben werden wegen dem wir Weltraumwaffen bauen müssen. Und nun sollten wir uns auf diese Täuschung gefasst machen, denn – wie er sagte: Die Formel der Geheimdienste lautet: Sie KÖNNTEN eine Waffe haben. Dann müssen wir annehmen, dass sie TATSÄCHLICH Waffen haben. So, jetzt HABEN sie also diese Waffen und darum MÜSSEN wir diese Waffensysteme bauen. Das ist die Formel, doch sie basiert vollständig auf einer Lüge. Unsere Zeugen hier haben Ihnen gezeigt, dass die Außerirdischen und die Flugobjekte, die hierher kamen, nun keine UFOs mehr sind. Es sind identifizierte Flugobjekte, und wir wissen, das Lebewesen an Bord sind. Unsere Zeugen haben Ihnen erzählt, dass diese unsere Raketensilos abschalten können, das sie Raketen am Start hindert können. Wir haben Zeugen, die in geheimen Abteilungen tätig waren, und den Mut haben, vorzutreten, um das zu unterstützen, was mir Wernher von Braun schon 1974 bis 1977 gesagt hat. Ich werde vor dem Kongress aussagen, dass ich das von mir gegründete Institut für Sicherheit und Zusammenarbeit im Weltraum wieder auflöste, weil ich nicht glaube, dass wir eine Chance gegen dieses riesige, weltumspannende Waffensystem hätten, dass wir es jemals schaffen würden, die Kriegs- zur Weltraumindustrie zu machen welche uns von Nutzen sein könnte, wie Dr. Greer bereits gesagt hat: Wir können die globale Erwärmung stoppen. Wie können die Energiekrise beenden. Wir können jetzt schadstofffreie Technologien bauen. Wernher von Braun erzählte mir, dass wir schon damals Autos hätten bauen können, die über dem Boden schweben. Er hat es so mir beschrieben, auf Strahlen, ohne Umweltverschmutzung für den Planeten. Wir können die dringenden potentiellen Probleme lösen, die der Mensch, die Tierwelt, die anderen Kulturen auf der Erde und im Weltall haben. Und wir können das Wettrüsten beenden, ohne Arbeitsplätze zu verlagern und ohne die Wirtschaft zu beeinträchtigen, indem wir, wie Wernher von Braun mir sagte, die Kriegsindustrie zu einer globalen kooperativen Weltraumindustrie machen. Dies wird mehr Arbeit und Nutzen für den Planeten schaffen als jeder Heiße oder Kalte Krieg, mehr Produkte und Dienstleistungen, die direkt zur Lösung der Probleme auf diesem Planeten beitragen. Wir können nun auf dem ganzen Planeten in Frieden zusammen leben, gemeinsam mit allen Kulturen der Erde und allen außerirdischen Kulturen im Weltraum. Diese Worte sagte mir Wernher von Braun im Jahr 1974. Ich werde dies alles vor dem Kongress unter Eid aussagen – und mehr. Vielen Dank.
[Bearbeiten] NPC-Konferenz vom 12. November 2007, englisch mit deutschen Untertiteln
- Laufzeit: 83 Minuten
[Bearbeiten] Einzelaussagen vom 12. November 2007, mit deutschen Untertiteln
- Übersetzung: Dipl.-Dolm. Robert Fleischer, Koordinator der Deutschen Initiative für Exopolitik
- Laufzeit: pro Video etwa 5 bis 10 Minuten
[Bearbeiten] Fife Symington
[Bearbeiten] Wilfried De Brouwer
Mein Name ist Wilfried de Brouwer. Ich war Generalmajor der belgischen Luftwaffe sowie Stabschef der Luftstreitkräfte, als eine außergewöhnliche UFO-Sichtungswelle über Belgien stattfand. So wurden am Abend des 29. November 1989 in einer kleinen Region Ost-Belgiens circa 140 UFO-Sichtungen gemeldet. Hunderte Menschen sahen ein eindrucksvolles dreieckiges Fluggerät. Es hatte eine Spannweite von ungefähr 120 Fuß, mächtige Scheinwerfer und bewegte sich recht langsam, ohne nennenswerte Geräusche. In mehreren Fällen beschleunigte es auf sehr hohe Geschwindigkeit. In den Tagen und Monaten danach erfolgten viele weitere Sichtungen. Die UFO-Welle hielt über ein Jahr an. Dabei führte eine belgische UFO-Organisation mehr als 650 Untersuchungen durch und zeichnete über 400 Stunden Zeugenaussagen auf Band auf. In einem Fall zeigte ein Foto, dass das Objekt dreiecksförmig war und vier Lichtstrahlen hatte. Ich habe hier die Fotos. Mehr Details können Sie gern später sehen. Aber hier links sehen Sie das Original, und rechts ist ein überbelichtetes Foto, das die Form des Fluggeräts zeigt. Belgien hatte keine offizielle Anlaufstelle für UFO-Sichtungen. In meiner Funktion als Stabschef musste ich dennoch viele Fragen über Herkunft und Art der Fluggeräte beantworten. Vor allem konnte ich nach Beratung mit unseren NATO-Partnern bestätigen, dass über Belgien keinerlei Flüge von Tarnkappen- Jets oder experimentellen Flugzeugen stattfanden. Zusätzlich bestätigten die zivilen Luftfahrtbehörden, dass im Flugplan keinerlei Flüge vorgesehen waren. Somit verstießen die gemeldeten Objekte gegen geltende Richtlinien im Luftverkehr. Die belgische Luftwaffe versuchte, die mutmaßlichen Eindringlinge zu identifizieren. In drei Fällen wurden F16-Kampfjets gestartet. Einmal registrierten zwei F16-Jets dabei schnelle Änderungen von Tempo und Höhe, die weit jenseits der Möglichkeiten von herkömmlichen Flugzeugen lagen. Den Piloten gelang es jedoch nicht, visuellen Kontakt herzustellen. Eine Untersuchung ergab, dass bestimmte Wetterbedingungen möglicherweise elektromagnetische Interferenzen und falsche Radarechos verursacht haben könnten. Die technischen Beweise reichten nicht für die Schlussfolgerung aus, dass an diesem Abend abnorme Luftaktivitäten stattfanden. Und die Luftwaffe war außer Stande, die Art, Herkunft oder Absicht des gemeldeten Phänomens zu bestimmen. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Claude Poher
Ich bin Dr. Claude Poher, früher Astrophysiker und Weltraumingenieur beim Nationalen Zentrum für Weltraumstudien [CNES], der französischen Variante der NASA. Ich bin Gründer der GEPAN, der Forschungsgruppe für unidentifizierte Luftphänomene. Diese offizielle Behörde widmet sich der wissenschaftlichen Untersuchung von UFO-Berichten. Sie existiert noch heute, 30 Jahre später, unter dem Namen GEIPAN. Zum ersten Mal hörte ich von offiziellen US-UFO-Berichten hier in Washington, und zwar in den frühen 60er Jahren von Dr. Allen Hynek, dem bekannten Astronomen und Berater des Project Blue Book bei der US-Luftwaffe. Ich begann offizielle UFO-Berichte zu untersuchen und die Daten in Frankreich wissenschaftlich zu analysieren. Die Genehmigung der CNES zur Schaffung und Leitung von GEPAN erhielt ich erst 15 Jahre später, im Jahr 1977. Ich bildete unsere ersten Ermittler aus und brachte ihnen bei, wie die offiziellen Untersuchungen der verschiedenen Fälle zu handhaben sind, von Lichtern am Himmel bis hin zu Landungen mit physikalischen Beweisen und Beobachtung von Insassen. Wir hatten einen unabhängigen wissenschaftlichen Lenkungsausschuss. Dieser Ausschuss empfahl die Fortführung der Arbeit während meiner zweijährigen Amtszeit. Ich bildete die Ermittler und meine Nachfolger mit dem Cussac-Fall aus, wo im August 1967 zwei junge Zeugen durch die Unruhe von Dutzenden verängstigten Farmtieren alarmiert wurden, gegen Mittag. Die Zeugen beobachteten dann die Landung eines kugelförmigen, 3 Meter breiten UFO in ungefähr 75 Metern Entfernung, sowie vier Insassen in der Nähe davon. Sie beobachteten sehr starke Leuchtstrahlung nach einem langsamen Start. Diese hinterließ physiologische Spuren auf den Augen der Zeugen, die später vom Bürgermeister der Stadt bestätigt wurden. Das von den Zeugen beschriebene Zischgeräusch wurde auch von der Jägergarde des Orts gehört. Die Beschleunigung des UFO nach vertikalem Start wurde von Experten der GEPAN auf circa 100 G geschätzt. Die Insassen wurden schwebend in der Luft gesehen, als sie eilig von oben in das Fluggerät einstiegen, und zwar so hier. (deutet eine Bewegung an). Physikalische Bodenspuren des Fluggeräts wurden von der örtlichen Polizei bestätigt, ebenso wie ein Schwefeloxid-Geruch. Die Experten der CNES für Meteorologie und Weltraum-Trümmer arbeiteten vor Ort zusammen mit den Zeugen, einem Richter, einem Psychologen, einem Optikingenieur und einem Luftfahrtingenieur. Ausgestattet mit vollständiger Messtechnik arbeiteten sie auch mit der Polizei zusammen. Das offizielle Fazit der GEPAN im Jahr 1979 war, dass circa 15% der Fälle selbst nach eingehender Untersuchung durch Experten unidentifiziert blieben. Wir folgerten, dass die Objekte in den meisten Fällen mit fliegenden Maschinen kompatibel waren, deren Flugphysik unseren Experten unbekannt war. Bislang habe ich aber nur über die Vergangenheit gesprochen. Inzwischen gibt es neue experimentelle Fakten, die im direkten Zusammenhang mit meiner UFO-Forschung bei der GEPAN stehen. Diese sind meiner Ansicht nach von größter Bedeutung für unsere Zukunft und für die Art und Weise, wie Sie in den USA mit UFO-Sichtungen umgehen sollten. Nach meinem Ausscheiden von GEPAN blieb ich bei CNES und beschäftigte mich weiter mit UFOs auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Im vergangenen April, nach 30 Jahren, wurde die physikalische Theorie über Gravitation und Masse, an der ich seit 1980 arbeitete, erfolgreich unter Laborbedingungen getestet. So ließ ich in meinem Labor Geräte patentieren und testen, die in der Lage sind, ein starkes künstliches Gravitationsfeld zu erzeugen, welches den meisten merkwürdigen Effekten zu Grunde zu liegen scheint, die bei UFO-Sichtungen beobachtet werden. Ich spreche hier von Dingen wie extremer Beschleunigung, scharfe Kehrtwenden, plötzliches Anhalten, starke Lichtstrahlung, geräuschlose Überschallflüge, stehen bleibende Autos, Lähmung von Zeugen, Gravitationsminderung etc. Ich selbst denke, dass diese Entdeckung viele Rätsel der Wissenschaft über UFOs löst. Diese experimentellen Ergebnisse können jederzeit in meinem Labor in Toulouse demonstriert werden, und zwar vor qualifizierten Wissenschaftlern, Wissenschaftsjournalisten und Vertretern der Industrie - auch aus den USA. Natürlich konzentriere ich mich derzeit auf die zahlreichen neuen Anwendungsgebiete, vor allem in den Bereichen Antrieb, Energieerzeugung und Gesundheit. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
[Bearbeiten] Jean-Charles Duboc
Mein Name ist Jean-Charles Duboc, ich war früher Pilot bei Air France. Beim 'Air France'-Flug 3532 von Nizza nach London am 28. Januar 1994 sahen meine Besatzung und ich ein UFO bei vollem Tageslicht in der Nähe von Paris. Wir hatten nur wenige Passagiere an Bord. Keiner davon meldete der Besatzung eine Sichtung. Es war 13 Uhr und die Sicht war einwandfrei, abgesehen von einigen Höhenwolken. Das Objekt wurde von einem Flugbegleiter, der gerade im Cockpit war, und vom Kopiloten zuerst als Wetterballon identifiziert. Doch als ich es erblickte, sah es ganz anders aus. Eigentlich war das UFO in Entwicklung begriffen und sah so aus: mit einem Neigungswinkel von 45 Grad. Es schien eine riesige fliegende Scheibe zu sein. Es stabilisierte sich und hörte auf, sich zu bewegen. Wir beobachteten das Objekt mehr als eine Minute lang links neben unserem Flugzeug. Überraschenderweise stand es völlig still am Himmel, und dann verschwand es nach und nach. Dieses große Objekt war unter uns auf einer Höhe von 35.000 Fuß - wir selbst flogen auf 39.000 Fuß Höhe - und befand sich 25 nautische Meilen entfernt. Es hatte eine rotbraune Farbe und seine Außenkanten waren verschwommen. Der scheinbare Durchmesser des Objekts war vergleichbar mit dem des Mondes oder der Sonne. Das bedeutet, dass es ungefähr 1000 Fuß breit sein musste. Wir wussten nichts über die Beschaffenheit des UFOs, es schien in eine Art Magnet- oder Gravitationsfeld eingebettet zu sein und hatte weder Lichter noch eine sichtbare metallische Struktur. Darum wirkte es regelrecht unscharf. Am unglaublichsten daran war, dass es innerhalb von 10-20 Sekunden durchsichtig wurde und verschwand. Mein Kopilot, der erste Steward und ich bekamen schnell mit, dass das, was wir sahen, uns völlig unbekannt war. Darum meldeten wir die Sichtung bei der Flugsicherung in Reims. Zur selben Zeit registrierte das Radar des Leitzentrums der Luftverteidigung - dem CODA - eine Minute lang einen Punkt, der unsere Flugbahn kreuzte. Als ich die geschätzte Position des UFO auf einer Fliegerkarte aufzeichnete stellte ich erstaunt fest, dass es sich nahe der Taverny-Basis aufgehalten hatte, wo das Hauptquartier des Strategischen Luftkommandos von Frankreich angesiedelt ist. Diese Sichtung wurde von der COMETA-Gruppe des französischen Militärs untersucht, unter der Leitung von General Denis Letty, und in Zusammenarbeit mehrerer hochrangiger Offiziere der Französischen Verteidigung mit GEPAN bei der Französischen Nationalen Weltraumagentur (CNES). Die Untersuchungen ergaben, dass es kein Wetterballon gewesen sein konnte ungefähr 800 Fuß. Diese Sichtung blieb ungeklärt. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Jean-Claude Ribes
Guten Morgen meine Damen und Herren. Mein Name ist Jean-Claude Ribes. Ich bin Astronom und arbeitete am Nationalen Forschungszentrum von Frankreich, von 1963 bis 1998. Ich wirkte am französischen COMETA-Report mit, einer dreijährigen Militärstudie über UFOs und Nationale Sicherheit aus dem Jahr 1999 sowie kürzlich an dem Buch "Unidentifizierte Luftobjekte" unter Leitung von Yves Sillard, dem Vorsitzenden des Lenkungsausschusses von GEIPAN. Er hat mich gebeten, ihn und GEIPAN (Groupe d'études et d'informations sur les phénomènes aérospatiaux non identifiés) heute hier zu vertreten. Auch General Denis Letty, Vorsitzender der COMETA-Gruppe, bat mich darum, da er selbst nicht erscheinen konnte. Der COMETA-Report wurde hauptsächlich von hochrangigen Militärs verfasst, die an der Französischen Hochschule für Nationale Verteidigung arbeiteten. Darin werden mögliche Erklärungen für UFOs und deren Bedeutung für die Verteidigung analysiert. Dabei wird die außerirdische Hypothese als die logischste herausgestellt, wenn auch nicht als formal bewiesen. Es werden einige Empfehlungen abgegeben: So sollten alle Entscheidungsträger der Armee, Polizei, Politik sowie Piloten über UFOs informiert werden, Überwachungssysteme so angepasst werden, dass sie die UFOs erfassen können und die französische Regierung sollte die USA und andere alliierte Länder kontaktieren, um diese Sache gemeinsam anzugehen. Bislang wurden diese Empfehlungen nicht umgesetzt. Dennoch hat mein Land im vergangenen März einen Schritt nach vorn getan. Der aktuelle Leiter der GEIPAN, Jacques Patenet, gab die französischen UFO-Akten frei. Sie wurden auf einer Webseite veröffentlicht - mehr als 1600 Sichtungen aus 5 Jahrzehnten. In einigen Fällen gab es Massensichtungen und physikalische Beweise, wie Brandspuren oder Radarerfassung. Andere dokumentierten UFOs mit Flugbewegungen oder Beschleunigungen, die nach den Gesetzen der Physik unmöglich sind. Monsieur Patenet sagte der Presse damals, dass wir keinen Beweis dafür haben, dass Außerirdische dahinter stecken, noch einen Beweis dafür, dass es nicht so ist. Der Lenkungsausschuss der GEIPAN spielt eine wichtige Rolle. Er umfasst Vertreter der Armee, Polizei, zivilen Luftfahrt, Meteorologie und Wissenschaft. Dieser Ausschuss sorgt für beste Bedingungen bei der Sammlung von Berichten, indem er andere Behörden anleitet, die mit der Untersuchung zu tun haben, und Zeugen schützt, die aus Angst, lächerlich gemacht zu werden, anonym bleiben wollen. Ich persönlich finde, dass UFOs ernst genommen und ohne Vorurteile untersucht werden sollten. Es mag verschiedene mögliche Erklärungen dafür geben, wie z.B. seltene atmosphärische Erscheinungen, aber einige Fälle deuten klar auf fliegende Maschinen hin, deren Eigenschaften weit jenseits unserer irdischen Möglichkeiten liegen. Wenn diese Fälle ganz klar bewiesen werden könnten, dann wäre die außerirdische Hypothese möglicherweise die wahrscheinlichste Erklärung für diese fortschrittlichen Fluggeräte. Zugegeben, so etwas wäre geradezu fantastisch, aber nach unseren Daten nicht irrational. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Parviz Jafari
Mein Name ist Parviz Jafari, und ich bin General a.D. der iranischen Luftwaffe. Gegen 23 Uhr am Abend des 18. September 1976 ängstigte ein unbekanntes Objekt über Irans Hauptstadt Teheran die Bevölkerung. Es flog tief. Es sah aus wie ein Stern, aber größer und heller. Es wurde beim Tower gemeldet und dort ebenfalls gesichtet. Dann wurde der Gefechtsstand der Luftwaffe alarmiert und der stellvertretende General Yousefi befahl den Start eines F4-Jets zur Untersuchung. Dem Piloten des ersten Jets versagten Instrumente und Kommunikation, als er dem leuchtenden Objekt zu nahe kam. Darum kehrte er um. Ungefähr 10 Minuten später wurde ein zweiter Jet gestartet - den ich steuerte. Damals war ich Kommandant der Fliegerstaffel. Ich näherte mich dem Objekt, welches sehr hell in rot, grün, orange, und hellblau aufblitzte. Die Lichter waren so hell, dass ich nichts Festes erkennen konnte. Die Lichter blitzten extrem schnell auf, wie bei einem Stroboskoplicht. Wir schalteten das Radar auf, es war 30 Grad links, in 25 Meilen Entfernung. Auf dem Radar hatte es etwa die Größe einer Boeing 707. Vier weitere Objekte mit unterschiedlichen Formen trennten sich vom Hauptobjekt ab, und zwar mehrere Male während dieser Nahbegegnung. Immer wenn sie in meine Nähe kamen, fielen meine Waffensysteme aus und die Funkverbindung wurde gestört. Eines der Objekte kam auf mich zu. Ich dachte, es sei eine Rakete. Ich versuchte, eine Hitze suchende Rakete darauf abzufeuern, aber meine Raketenanzeige fiel aus. Ein weiteres Objekt folgte mir beim Senkflug auf dem Weg zurück. Eins der abgetrennten Objekte landete auf einer offenen Fläche und strahlte so helles Licht ab, dass man den Sand am Boden erkennen konnte. Wir hörten die ganze Zeit von Notfällen, die von anderen Flugzeugen gemeldet wurden und mehrere Tage anhielten. Bei meiner Vernehmung im Hauptquartier nach dem Vorfall notierte der amerikanische Oberstleutnant Allan Moy mit, doch als es vorbei war, konnte ich ihn nicht mehr auffinden und mit ihm sprechen. Später wurde ein geheimes Dokument hier veröffentlicht durch das Gesetz zur Informationsfreiheit. Der Verteidigungsnachrichtendienst beschrieb den Vorfall sehr detailreich, und es wurde an die NSA, das Weiße Haus und die CIA geschickt. Die Einschätzung des Verteidigungsnachrichtendienstes: 'Dieser Fall ist ein Klassiker, der alle Bedingungen für eine legitime Untersuchung von UFOs erfüllt.' Später beantworte ich gern Ihre Fragen und erzähle mehr. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Rodrigo Bravo Garrido
Guten Tag meine Damen und Herren. Ich bin Hauptmann der chilenischen Armee Rodrigo Bravo, ich bin Offizier der Armee und Militärpilot. Bereits seit Anfang der chilenischen Geschichte existieren zahlreiche Berichte über unidentifizierte Phänomene, die von überall aus im ganzen Land am Himmel beobachtet werden. Im Laufe der Jahre konnten wir mit Hilfe moderner Technologie einige dieser Sichtungen erklären, aber es bleiben einige übrig, für die es nach derzeitiger Logik und Wissenschaft keine Erklärung gibt. Aus diesem Grund hat im Oktober 1997 die zivile Luftfahrtbehörde von Chile, die der chilenischen Luftwaffe untersteht, den Ausschuss für Anomale Luftphänomene gegründet - CEFAA. Diese Behörde ist für Berichte über unidentifizierte Luftphänomene zuständig und arbeitet mit Luftfahrt-Experten zusammen. Im Jahr 2000 wies mich die Luftbrigade der chilenischen Armee an, dass ich eine Forschungsarbeit über unidentifizierte Luftphänomene anfertigen solle, und zwar im Rahmen meiner offiziellen Militärausbildung zum Piloten. So hatte ich Einblick in viele Berichte von Vorfällen mit unidentifizierten Luftphänomenen, die nichts mit normalem Luftverkehr zu tun hatten. Die Verbindung zwischen unserer Militärabteilung und der CEFAA hat die Untersuchung von anomalen Luftphänomenen einen großen Schritt voran gebracht. So haben wir bis zum heutigen Tag insgesamt 9 offizielle Fälle dokumentiert. Dadurch wissen Flugbesatzungen nun besser über Luftphänomene Bescheid, 310 melden nun bereitwillig anomale Situationen, die mit UFOs zu tun haben und arbeiten dabei mit der Flugsicherung zusammen. Einer der größten Vorfälle der zivilen Luftfahrt, bei dem ein unidentifiziertes fliegendes Objekt die Sicherheit des Luftraums gefährdete, ereignete sich im Jahr 1988, als der Pilot einer Boeing 737 beim Landeanflug auf den Flughafen Tepual der Stadt Puerto Mont plötzlich ein Ausweichmanöver nach links ausführen musste, um einer Kollision mit einem Objekt zu entgehen, das auf ihn zukam. Es wurde beschrieben als ein grelles Licht, dessen Farbe zwischen Rot und Grün wechselte. Auf dem Flugzeugradar war es unsichtbar, aber das Personal im Tower sah es und das Radar des Flughafens erfasste es auch. Im Jahr 2000 erblickte die Besatzung eines Militärflugzeugs der chilenischen Armee im Süden von Santiago ein langes, zigarrenförmiges Objekt in strahlendem Grau. Es bewegte sich auf anormale Weise, blieb rechts neben dem Flugzeug und flog zwei Minuten lang dicht neben ihm her. Leider ist das UFO-Thema mit sehr viel falscher Information durchsetzt die von Leuten ohne ausreichende Qualifikation zur Untersuchung dieses Phänomens stammen. Auf diese Weise wird verhindert, dass dieses Thema wissenschaftlich und gründlich untersucht wird. Darum rufen wir alle Länder, die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinander setzen dazu auf, einschließlich der Vereinigten Staaten von Amerika, unsere Kräfte zu bündeln um uns gegenseitig bei neuen Erkenntnissen zu unterstützen damit wir Theorien entwickeln, um mit den Auswirkungen des UFO-Phänomens im weltweiten Luftverkehr umgehen zu können. Wir wissen, dass regelmäßig neue Sichtungen von Menschen aus der Luftfahrt gemeldet werden: Piloten, Fluglotsen und Angestellte von allen Flughäfen. Diese sind ganz klar qualifiziert genug um zu bestimmen, ob ein Phänomen dem normalen Luftverkehr zuzuordnen ist oder nicht. Die wahre Herkunft der UFOs und Luftphänomene ist noch nicht geklärt, aber dennoch haben sie Auswirkungen auf den Luftverkehr auf der ganzen Welt. Vielen Dank.
[Bearbeiten] Oscar Santa Maria Huertes
Guten Tag meine Damen und Herren. Ich heiße Oscar Santa María Huertas. Ich bin offiziell Pilot der Luftwaffe von Peru und derzeit im Ruhestand. Am 11. April 1980 um 7:15 Uhr morgens standen 1800 Mann in Formation auf der Luftbasis La Joya in Arequipa. Alle von ihnen sahen ein unbewegliches Objekt am Himmel, das wie ein Ballon aussah. Es schien ungefähr 5 km entfernt und in 600 m Höhe zu schweben. Es leuchtete, weil es das Licht der Sonne reflektierte. Der Kommandant meiner Einheit befahl, dass ich mit einem Sukoi 22 Jet aufsteigen solle, um das kugelförmige Objekt abzuschießen. Denn es befand sich in gesperrtem Luftraum, ohne Genehmigung, und wir befürchteten einen Spionageversuch. Als ich mich dem Objekt näherte, feuerte ich 64 30mm Patronen darauf ab. Einige davon schlugen im Boden ein und andere trafen voll auf das Objekt, aber ohne jegliche Folgen. Die Projektile prallten nicht ab - wahrscheinlich wurden sie abgefangen. Die von mir abgefeuerte kegelförmige Feuerwand hätte normalerweise alles vor sich zerstören sollen. Das Objekt begann dann aufzusteigen und sich von der Basis zu entfernen. Als ich auf ungefähr 11.000 Metern Höhe war, hielt es plötzlich an und zwang mich zur Seite abzudrehen, da ich nur noch 500 Meter davon entfernt war. Ich stieg also weiter auf, um es von oben anzugreifen, aber gerade als ich das Ziel aufgeschaltet hatte und bereit war abzuschießen, stieg das Objekt vertikal nach oben und entkam so meinem Angriff. Ich hatte das Objekt noch zwei weitere Male anvisiert, als es gerade unbeweglich verharrte. Und jedes Mal wich es erst im letzten Moment aus, bevor ich abfeuern konnte, und entkam. Also beschloss ich mit voller Geschwindigkeit aufzusteigen, um aus großer Höhe angreifen zu können, doch das Objekt stieg ebenfalls auf, beinahe parallel zu meinem Flugzeug. Als ich 20.000 Meter Höhe erreichte, stoppte das Objekt. So gelang es mir, auf 100 Meter an das Objekt heran zu kommen. Es hatte einen Durchmesser von 10 Metern, es schien eine geschmolzene Oberfläche zu haben und hatte eine crémefarbige Kuppel sowie eine breite, kreisförmige Basis aus Metall. Es hatte weder Motor noch Auspuff, Fenster, Flügel oder eine Antenne. Es fehlten ihm alle typischen Elemente von Flugzeugen und es hatte keinen sichtbaren Antrieb. In dem Moment wurde mir klar, dass dies kein Spionageflugzeug war, sondern ein UFO - etwas völlig Unbekanntes. Ich hatte schon fast keinen Treibstoff mehr, darum konnte ich weder angreifen noch weiter steuern geschweige denn schnell entkommen. Ich hatte Angst. Ich glaubte, es wäre mein Ende. Dann beruhigte ich mich wieder und ließ einen Funkspruch los, damit ein anderes Flugzeug kommen und es beobachten möge. Man lehnte ab mit der Begründung, dass es zu hoch sei. Ich solle besser wieder zurückkommen. Ich musste beim Sinkflug teilweise gleiten, weil ich keinen Treibstoff mehr hatte, machte Zick-Zack-Manöver und schaute ständig in den Rückspiegel um mich zu vergewissern, dass das Objekt mir nicht folgte. Doch nichts geschah. Ich hatte dem Objekt 21 Minuten lang hinterher gejagt. Nachdem ich gelandet war, blieb das Objekt weitere 2 Stunden fest am Himmel stehen, sodass es alle in der Basis sehen konnten. Ein Dokument des US-Verteidigungsministeriums mit dem Titel: "UFO-Sichtung in Peru" beschrieb den Vorfall und besagte, dass die Herkunft des Objekts unbekannt sei. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich daran denke. Vielen Dank.

