Thomas Townsend Brown

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Thomas Townsend Brown
Thomas Townsend Brown

Thomas Townsend Brown (* 18. März 1905; † 22. Oktober 1985) war ein amerikanischer Physiker. Er studierte an verschiedenen Schulen wie Caltech, Kenyon College und Denison University, machte aber nie einen Abschluss. Anders als die Öffentlichkeit beschieben ihn Bekannte mehr als Elektro-Ingenieur denn als Physiker.

Als Teenager, in den 1920er Jahren, arbeitete Brown in seinem gut ausgerüsteten Labor im Keller seiner Eltern. Dabei entdeckte er bei Arbeiten an hochaufgeladenen Vakuumröhren neue Effekte (Kräfte), die später im Jahr 1923 in Zusammenarbeit mit Dr. Paul Alfred Biefeld zur Formulierung des Biefeld-Brown-Effekts führten.

1930 ging Brown zur US Navy. Das Office of Naval Research wurde auf die Arbeiten von ihm aufmerksam und beteiligte ihn an Arbeiten zur Grundlagenforschung in den Bereichen Elektromagnetismus, Strahlung, Feldphysik, Sprektroskopie, Gravitation usw. Weiterhin wird er auch im Zusammenhang mit dem Projekt Winterhaven und dem Philadelphia Experiment genannt.

Nachdem Brown die Navy kurz nach dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges verliess, wurden viele seiner Arbeiten klassifiziert.

1950 arbeitete er im Bahnsen Lab. In einem Antwortbrief vom Januar 1982 schrieb Brown zu dieser Zeit: I regret to advise you that electrogravitic research has been taken over in its entirety by a Californian corporation which has imposed secrecy - at least until their investigations are completed".

Am 24. Oktober 1956 gründete er NICAP (National Investigations Committee On Aerial Phenomena). Dort war er mehrere Jahre im Vorstand, zusammen mit den Prominenten Personen Donald Keyhoe (United States Marine Corp Officier) und Delmer S. Fahrney (United States Navy Rear Admiral).

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