Toroidal Power Unit
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Die Torodial Power Unit (TPU) ist ein "Solid State" Freie Energie Gerät. Bekannt wurde es v.a. durch fünf im Internet veröffentlichte Videos, in denen man beobachten kann, wie ein Präsentator (Steven Marks) die Geräte vorführt und diverse elektrische Lasten wie Glühlampen oder andere elektrische Verbraucher entweder direkt oder über einen Inverter an die TPU anschliesst. Siehe auch: Nachbauversuch von Otto Sabljaric
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Allgemeines
- Die Rechte an der Kerntechnologie gehören einer Firma mit dem Namen U.E.C. (vermutlich Universal Energy Corporation).
- Nach Aussage von Steven Marks ist das Gerät kein Freie Energie Gerät, sondern ein Konverter der Energie aus dem Erdmagnetfeld in elektrische Energie umwandelt.
- Der genaue Aufbau des Gerätes (elektrisch sowie mechanisch) ist unbekannt.
- Der Presentator Steven Marks kann, bzw. darf angeblich aus rechtlichen Gründen keine detailierten Angaben über den Aufbau machen.
[Bearbeiten] Grundsätzlicher Aufbau
Die TPU sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Ringkerntransformator. V.a. bei den grösseren Varianten sind aber weitere Komponenten erkennbar.
Es gibt mindestens zwei Generationen, die sich deutlich unterscheiden:
- Aus dem ersten Film ist ersichtlich, daß zwei Ringe existieren, die mit vier Stegen verbunden sind und auf einem der Ringe die vier Segmente mit getrennten Spulen bewickelt sind. Ob die Stege und Ringe aus Isolationsmaterial oder Ferrit bestehen ist nicht bekannt.
- Ein ringförmiger Aufbau in der Art eines 3-Phasen Transduktors mit den drei Kernen aus Kupferwicklungen. Es ist ebenso nicht bekannt ob in den Kernen Ferrit zur Anwendung kommt.
In allen Varianten sind immer irgendwelche Elektronikzusätze zu erkennen, oder Bereiche innerhalb der Ringe sind abgedeckt oder teilweise eingegossen oder auf Sockel montiert. Laut Aussage der Entwickler ist zum Betrieb eine controlunit erforderlich, die ein mehrphasiges Steuersignal mit ca. 5kHz ausgibt samt dazu gehörigen Leistungsendstufen mit Röhren oder Transistoren. Weiters muß die Frequenz geregelt werden, um eine Zerstörung der TPU zu verhindern.
[Bearbeiten] Startvorgang
Bei den ersten Konvertern musste man, um sie starten zu können, einen Schalter umlegen und dann mit einem kleinen Permanentmagneten das Gerät 'aktivieren'. Es könnte sein, dass mit dem Magneten ein Reed-Relais geschaltet wurde. Bei den neueren Generationen braucht es scheinbar kein Permanentmagnet mehr, sondern mann kann das Gerät über einen oder zwei Schalter starten. Ausgeschaltet werden die Geräte mit den gleichen Schaltern, mit denen sie auch eingeschaltet wurden.
[Bearbeiten] Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld
Als Steven Marks den Prototypen präsentierte, der angeblich der erste funktionierende war, konnte man einen Zusammenhang erkennen zwischen der Lage des Gerätes im Raum und der abgegebenen Leistung. Drehte man den Konverter in vertikaler Richtung um 180°, so gab er keine Leistung mehr ab. Zu beachten ist nun, dass dieser Effekt anscheinend bei den neueren Entwicklungsstufen nicht mehr vorhanden war und man offensichtlich einen Weg gefunden hat, dieses Problem zu umgehen.
[Bearbeiten] Kritik zum Erdfeld
Von den Erfindern werden zwar keine Details oder Prototypen herausgegeben, es wird aber behauptet, daß das Erdmagnetfeld als Energiequelle dient. Da es sich aber um ein Gleichfeld handelt müsste es in der Apparatur für die Erzeugerspulen umgeschaltet werden. Im Prinzip wäre dies möglich, da in der Apparatur genug Platz ist. An Hand des Induktionsgesetzes für sinusförmiger Feldänderung soll die mögliche Leistungsentnahme mit dem Erdfeld als Erregerfeld für den Generator abgeschätzt werden:
Anhand des gezeigten Fotos für den ca. 100mm-Torus sollen mögl. günstige Werte vorgegeben werden.
- f: Frequenz ( 5kHz aus Beschreibung )
- B: Erdmagnetfeld (
)
- N: Anzahl Windungen für AR ( 1 )
- AR: Spez. Kupferwiderstand im Wicklungsquerschnitt (
)
- Aeff: eff. Empfangsquerschnitt der Spule (
)
Und mit:
( Bei Leistungsanpassung )
Leistungen von 100en von Watt sind also nicht möglich - sofern man davon ausgeht, dass die TPU bekannten physiklischen Gesetzmässigkeiten folgt und der Aufbau so aussieht, wie hier vermutet.
[Bearbeiten] Patente
Das Patent "Plasma reactor magnet with independently controllable parallel axial current-carrying elements", Patent Nummer 6015476 hat Ähnlichkeiten mit der TPU, vermutlich hat es aber nichts damit zu tun. Steve Marks und Ross Schlueter arbeiten am Lawrence Berkley National Laboratory.
[Bearbeiten] Nachbauten
Verschiedene einzelne Personen versuchen das Gerät nachzubauen. Dabei scheint man nach der Methode Trial and Error vorzugehen, da keine konkreten technische Angaben wie Pläne über den mechanischen Aufbau oder Schaltpläne zur Verfügung stehen. Die einzelnen Nachbauer posten ihre Ergebnisse z.T. in Foren oder Newsgroups.
Die mit viel Aufwand erarbeiteten Informationen und Errungenschaften sind alle quer übers ganze Internet verteilt. Darum soll hier versucht werden, die verteilten Informationen zu konzentrieren und aufzuführen.
[Bearbeiten] Nachbauversuch von Otto Sabljaric
siehe hier: Toroidal Power Unit/Otto Sabljaric
[Bearbeiten] Datensammlung
[Bearbeiten] Informationen von Steven Marks direkt
- Es gibt eine Zusammenstellung (PDF) aus einer eMail-Korrespondenz zwischen Lindsay Mannix und Steven Marks, die zwischen 2003 und Januar 2007 sattgefunden hat.
[Bearbeiten] Informationen aus Foren
[Bearbeiten] Informationen aus Nachbauten
[Bearbeiten] Ersichtliches aus den Filmen
- es gibt verschiedene Grössen
- die verschiedenen Grössen haben verschiedene Ausgangsleistungen
- die abgegebene Spannung der Geräte ist immer ein gepulstes DC Signal Tastverhaltnis? Frequenz?
- die Geräte produzieren im eingeschaltenen Zustand einen gyroskopischen Effekt
- im eingeschalteten Zustand ist ein Brummen oder Vibrieren spürbar und manchmal auch hörbar
- Ein- und Ausschalten erfolgt über einen Schalter oder mit Permanentmagneten, die ans Gerät gehalten werden
- die abgegebene Spannung variiert je nach Last ändert sich dabei auch die Frequenz oder das Tastverhältnis?
- je grösser die Last, desto grösser die produzierte Verlustwärme der Geräte
- ergänzen!
[Bearbeiten] Detail-Screenshots
[Bearbeiten] Film 1
[Bearbeiten] Film 2
Wann wurde dieser Film aufgenommen? Kurze Beschreibung: Es werden drei Prototypen gezeigt, die "high voltage, high current" produzieren.
- 00:00 es wird ein Logo eingeblendet: U.E.C.
- 00:18 DC mit 5kHz
- 00:35 versteht das jemand genauer, wird gesagt, dass diese Prototypen für mehrere Monaten laufen?
"These devices have been in operation on/off for a couple of months." etwa: "Diese Geräte waren jetzt für einige Monate immer mal wieder in Betrieb"
- 00:40 Gewicht: ca. 1.5 Pound (etwa 0.68kg)
- 00:50 der Beobachter bestätigt, dass das eingeschaltete Gerät vibriert und leise Geräusche von sich gibt
- 01:00 es ist ein gyroskopischer Effekt fühlbar
- 01:20 Aussendruchmesser: ca. 6 Inches, Höhe: ca. 2 Inches
- 01:40 Multimeter wird angeschlossen: ca. 122V (Spannung kann im Betrieb zwischen 100 und 145V schwanken)
- 02:11 5A@100V am Ausgang
- 02:38 es wird eine 100W Glühbirne angeschlossen, die vorher an einer normalen Hauswandsteckdose angeschlossen war
- 03:08 Glühbirne wird heiss
- 03:10 der eingeschaltete Konverter wird in die Hand genommen und im Raum bewegt, ohne dass sich die Helligkeit der Glühbirne ändert
- 03:50 ein ca. 4 Inch / 1 Pound grosses Gerät wird gezeigt
- 04:19 wird hier das Gerät eingeschaltet?"I'll activate the unit now" - "Ich werde das Gerät jetzt einschalten"
- 04:29 das Multimeter zeigt beim kleinen Gerät etwa 100V
- 04:48 es wird eine 100W Glühlbirne an das kleine Gerät angeschlossen
- 05:30 am Anheben des Gerätes verspürt man ganz leichte Vibrationen
- 06:05 DC mit 5kHz
- 06:18 für die Inbetriebnahme des grössten Gerätes trennt der Präsentator die Glühlampe vom kleinen Gerät und dreht dieses um! (um es auszuschalten?, der Schalter wird nicht betätigt!)Doch, ein Schalter wird betätigt, man sieht die handbewegung und hört das Geräusch.
- 06:27 das grösste Gerät ist ca. 17 Inches im Durchmesser und 3 Inches in der Höhe
- 06:50 das Gerät wird über einen (zwei?) Schalter eingeschaltet, wobei das einschalten scheinbar in zwei Stufen erfolgt: Aktivieren der primären Frequenz und anschliessendes aktivieren der sekundären Frequenz
- 07:08 nach dem Einschalten vibriert das Gerät ein wenig
- 07:25 kann jemand der Konversation folgen?Im wesentlichen: "Try to push it back and forth" - "It resists movement!" ("Versuchen sie es, hin und her zu schieben" - "Es widersteht der Bewegung") - außerdem unterhalten sich die beiden über die Vibrationen.
- 07:41 trotz Hochspannung (ca. 830VDC) kann man scheinbar die Komponennten im Innern des Gerätes problemlos mit der Hand berühren (siehe Bild)
- 07:54 die mit einem Multimeter gemessene Spannung am Ausgang beträgt ca. 830VDC
- 08:20 es werden 10 100W Glühbirnen an das Gerät angeschlossen
- 11:50 das verstehe ich jetzt nicht, entweder ist das keine Stromzange oder der Mann hat keine Ahnung wie man so ein Messgerät bedient und was es überhaupt anzeigt?! Wer kann dazu was schreiben? Meiner Meinung nach müsste man mit dem Druckgriff auf der Seite die Stromzange öffnen, einen Leiter/Draht in die Zange nehmen und wieder schliessen. Dann würde das Gerät den Strom der durch diesen Leiter fliesst anziegen. Aber ist interessant, dass das Gerät auch so was anzeigt. Was wird denn da gemessen?In der Tat, das Gerät wird falsch bedient. Stromzangen messen auch Ströme, die vorbei fließen, das ist aber ein Störeffekt
- 12:50 also SO kann man den Strom ganz sicher NICHT messen!
- 13:17 das Gerät erzeugt unter Last ein bisschen Wärme
- 13:44 beim Trennen des Drahtes zwischen Gerät und Last während des Betriebes kann man Funkenschlag sehen
- 13:58 die Glühlampen wurden heiss
- 14:30 es wird über die Möglichkeiten einer versteckten Batterie gesprochen
- 15:51 es wird auf das Gerät gezoomt und man glaub Dinge zu sehen wie: Computernetzteilstecker (nur die Stecker), sowas wie ein Potentiometer beim Ein- Ausschalter, Ringkern-Übertrager, Kühlkörper und Kondensatoren
- 15:58: wieder Funkenschlag
- 16:06: der Zweite Teil des Films beginnt, welcher Monate später aufgezeichnet wurde, man sieht verschieden Geräte auf einem Tisch, es wird darauf hingewiesen, dass ein Inverter gebaut wurde, der das 5kHz DC Signal der Konverter so umwandelt, dass es für handelsüblicher Geräte wie Fernseher nutzbar wird
- 16:38 es wird ein 6 Inch / 2 Inch / 12 Unzen (340gr) Konverter gezeigt
- 17:06 das Gerät wird eingeschaltet und eine Stoppuhr wird gestartet
- 17:26 ein Multimeter zeigt 186VDC (man sieht die Anzeige des Multimeters nicht)
- 17:41 das Gerät vibriert
- 17:50 es wird eine handelsübliche 100W Glühbirne aus einer kurz eingeschaltenen Lampe gedreht, die an einer normalen Wandsteckdose angeschlossen ist, die Glühbirne wird anschliessend von hand an die Ausgangsdrähte des Gerätes gehalten wobei Funken entstehen udn die Glühlampe aufleuchtet und heiss wird (man sieht die Wattangabe auf der Glühbirne nicht)
- 18:40 um die eventuelle HF-Einkopplung über eine Spule unter dem Tisch, wird das Gerät vom Tisch weggenommen und die Lampe wird an einem anderen Ort zum Leuchten gebracht
- 19:20 der Inverter wird ans Gerät angeschlossen
- 19:50 ein Fernseher wird an den Inverter angeschlossen
- 20:45 die Ausgangsspannung des Gerätes unter Last wird mit ca. 170VDC abgelesen (man kann die Anzeige des Multimeters nicht lesen)
- 21:30 es wird eine Bohrmaschine an den Inverter angeschlossen
- 22:07 es wird ein Staubsauger an den Inverter angeschlossen
- 22:44 das Gerät wird vom Inverter getrennt und der Präsentator geht mit dem Gerät und einer 100W Glühbirne nach draussen auf die Strasse und lässt die Glühbirne dort aufleuchten um zu demonstrieren, dass keine magnetische Einkopplung stattfindet (man beachte das Haus ;-) )
- 24:30 was ist das für ein ständiges Brummen im Haus das man im Hintergrund hört?
- 24:50 das Gerät wird wieder an Inverter/Fernseher angeschlossen
- 25:10 der Inverter wird näher gezeigt und erklärt
- 25:15 ganz komisch: er sagt:"...this is part of the inverter circuit here, which takes the 12V DC current 5000 cicle output..." WIESO JETZT 12V ???Erstmal sagt er "Converter", und dann scheint das eine Art Oszillator zu sein? Weil das Gerät vielleicht zwei Spannungsversorgungen braucht? Keine Ahnung...
- 26:45 beim drehen des Gerätes im Raum ist wiederum kein Leistungsabfall am Ausgang festzustellen
- 26:55 es wird von etwa 100 Patenten gesprochen die sie einreichen wollen
- 27:04 es wirt festgestellt, dass das Gerät immer noch den Fernseher speisst
- 27:20 es fällt auf, dass das Fernsehbild keine Farbverzerrungen aufzeigt, wie man sie z.B. sieht, wenn Magnetfelder in der Nähe des Fernseher sind
- 28:18 das Gerät entwickelt nur wenig Wärme
- 29:00 es wird wieder über die Unöglichkeit einer eingebauten Batterie gesprochen
- 30:25 der Ausgang des Invertes wird gemessen aber man kann wegen Tonstörungen nichts verstehen!
- 31:30 es wird erklärt, dass die Geräte auch funktionieren, wenn man sie bewegt (z.B. in einem Fahrzeug), in Fleugzeugen (bis min. 15000 Fuss Höhe) zeigen sich keinen nennenswerte Probleme, es gibt scheinbar bei den neueren Geräten keine Abhängigkeit mehr gegenüber der Ausrichtung zur Erde, die Geräte sind immer noch 'Frequenz-sensitiv',
- 33:40 das gezeigte Gerät kann einen Strom von 7A dauerhaft abgeben, jedoch nur wenn die dabei produzierte Wärme abgeführt wird
- 34:25 es gibt angeblich Geräte mit 1000VDC/20A
[Bearbeiten] Film 3
Kurze Beschreibung: Es wird das erste und der damals kleinste Konverter präsentiert. Mit einem Multimeter wird die abgegebene Spannung abhängig von der Ausrichtung zum Erdmagnetfeld demonstriert.
- 00:00 keine Freie Energie Geräte, sondern Konverter, die ihre Energie aus dem natürlichen Erdmagnetfeld ziehen
- 00:13 Audioaussetzer, nicht verständlich
- 00:24 das Erdmagnetfeld hat eine Frequenz, der Konverter 'tunet' sich in diese Frequenz und extrahiert somit die Energie aus dem Erdmagnetfeld
- 01:01 "..put together with bailing wire." Wie übersetzt man am besten "bailing wire"?
- 02:07 der Konverter wird mit einem von Hand an den Konverter gelegten Permanentmagneten gestartet
- 02:35 das an den Konverter angeschlossene Multimeter zeigt eine ungefähre Spannung von 62V, der Spannungsverlauf ist nicht ersichtlich
- 02:40 beim Wegnehmen des Permanentmagneten, sinkt die vom Multimeter angezeigte Spannung langsam, kann der Rest mit dem "frequency pattern....winds down...like a turbine" jemand vestehen/übersetzen?
- 02:59 der Konverter vibriert mechanisch leicht mit einer Frequenz von 73 Hz
- 03:07 der Konverter produziert ein bisschen Wärme
- 03:10 der Konverter gibt keine Spannung mehr ab, wenn man ihn auf den Kopf dreht, der Presentator hat selbst keine Erklärung für diesen Effekt
- 03:47 der präsentierte Konverter vermag etwa 25W abzugeben
- 03:50 je mehr Strom abgegeben wird, desto mehr Wärme entsteht
[Bearbeiten] Film 4
Kurze Beschreibung: In diesem Film wird das nächst grössere, zu dem im Film 3, gezeigten Gerät präsentiert. Mit zwei handeslüblichen Glühlampen als Last und einem Multimeder wird der Konverter in Betrieb genommen.
- 00:51 das Gerät wird mit zwei kleinen Magneten gestartet
- 01:06 das Multimeter wird auf 200VDC eingestellt
- 01:18 das Gerät vibriert mechanisch leicht mit ungefähr 6kHz
- 01:30 das angeschlossene Multimeter zeigt ca. 91V
- 01:50 es wird eine Einbau-Wandsteckdose an das Gerät angeschlossen, damit die Lampenstecker passen
- 02:24 es werden zwei 60W Glühbirnen in die Lampen eingedreht, die Lampen werden anschliessend an eine an das Stromnetz angeschlossene Wandsteckdose angeschlossen und eingeschaltet
- 03:35 die abgegebene DC Spannung des Gerätes ändert sich mit einer Frequenz von 6kHz, es wird darauf hingewiesen, dass das Gerät eigentlich AC abgiebt, das Multimeter aber DC anzeigt
- 03:51 die Lampen werden an der Konverter angeschlossen und sie brennen
- 04:25 die vom Multimeter angezeigte Spannung unter Last (2x60W Glühbirne) beträgt immer noch ca. 91V
- 04:30 das Gerät produziert unter Last etwas Wärme
- 04:35 man sieht zwar die Lampfen und das Multimeter nicht direkt, aber beim räumlichen Drehen des Gerätes gegenüber dem Erdmagnetfeld ist in diesem Fall keine Änderung der Spannung wie in Film 3 zu erkennen
- 05:40 wieder der Verweis darauf, dass die Energie aus dem natürlichen Magnetfeld der Erde kommt
[Bearbeiten] Film 5
Kurze Beschreibung: Einige interessierte Besucher stehen um einen Tisch, auf dem verschiedene elektrische Geräte liegen, welche über einen Frequenzumrichter an einen Konverter angeschlossen und in Betrieb genommen werden. Ausserdem wird ein sehr grosser Konverter gezeigt an den wiederum Glühlampen angeschlossen werden (ohne Frequenzumrichter)
kann jemand aus der Unterhaltung mit den Zuschauern etwas raushören?
- 00:00 das eingeblendete Datum im Video zeigt den 13. März 1997
- 01:55 ein Fernsehgerät und diverse andere Geräte werden in Betrieb genommen
- 03:43 der grosse Konverter wird gezeigt und es wird darauf hingewiesen, dass er sehr gefährlich ist und dass man aufpassen sollte
- 03:50 man erkennt im innern des Konvertes Komponenten die aussehen wie z.B. Drossel- oder Übertragerspulen, Snubber-Kondensatoren, Elektrolyt-Kondensatorn
- 04:35 die vom Gerät abgegebene Spannung von ca. 875V wird auf dem Multimeter gezeigt
- 04:51 man kann es nicht richtig erkennen: es wird eine Art Schalter betätigt (um das Gerät wieder auszuschalten?)
- 05:03 man sieht etwas ähnliches wie zwei Ringkernübertrager
- 05:15 es wird gezeigt, dass das Gerät vibriert und dass es sich beim Bewegen seltsam anfühlt
- 06:40 10 Glühlampfen werden ans Gerät angeschlossen
- 07:07 die eingeschaltenen Glühlampen werden von den Zuschauern angefasst, hört jemand heraus, ob die Lampen heiss sind?
- 07:29 es wird eine Funkenüberschlag an zwei Drähten demonstriert
- 08:05 für eine andere Demonstration wird das Gerät über einen Schalter ausgeschaltet und wieder eingeschaltet? Oder wird der Schalter sogar drei mal betätigt?
- 08:33 es wird erneut ein Funkenschlag provoziert
- 09:30 der vom anderen Konverter gespiesene Fernseher wird gezeigt, der immer noch läuft
[Bearbeiten] Fälschungsmöglichkeiten
[Bearbeiten] Batterien
Angeblich ist es so: Wenn man die beste bekannte Batterietechnologie nimmt (Ah/kg) und damit einen Batteriepack baut, der mindestens gleich viel Energie abgibt wie die TPU, dann wäre dieser Pack um ein Vielfaches schwerer als das TPU selbst. Daraus schliesst man, dass eine Fälschung durch eingebaute Batterien nicht möglich ist.
Allerdings: Moderne Batterien oder Akkus haben aber bereits enorme Energiedichten.
- Beispiel Primär: Lithium-Knopfzelle BR2330, 3V, 225mAh, h = 2mm, D = 23mm, m = 3.3g. 30 Stück ergeben 90VDC, lassen eine 20W Lampe eine Stunde lang leuchten und wiegen 100g bei minimalem Platzbedarf.
- Beispiel Akku: NiMH prismatisch im Kreis mit ca. D=170mm aufgestellt, Sanyo HF-A1U, 1.25V, 1350mAh, 67x17x6,3mm³. 72 Stück ergeben 90V und lassen eine 20W Lampe 6 Stunden leuchten.
Dazu ist aber anzufügen, dass in den Videos eigentlich nie richtig ersichtlich ist, wieviel Energie die Geräte insgesamt abgeben. Es ist zu beachten, dass in einem Video nicht wirklich ersichtlich ist, wieviel Energie eine Glühlampe verbraucht. Auch Wandsteckdosen können natürlich so manipuliert werden, dass an ihnen nicht das übliche Stromnetz angeschlossen ist. Bei den Versuchen mit einem angeschlossenen Inverter hat man natürlich wiederum die Möglichkeit auch im Inverter weitere Batterien unterzubringen. Zieht man dies alles in Betracht, kann man nicht ausschliessen, dass eine Fälschung mit Batterien möglich ist.
[Bearbeiten] Einkopplung
Es besteht die Möglichkeit über eine Feldeinkopplung Energie in das Gerät einzubringen. In den Filmen wird dem versucht entgegenzuwirken, indem man mit dem Gerät die Position wechselt (in einem Fall geht man mit dem Gerät aus dem Haus auf die andere Strassenseite) und am neuen Ort das Gerät wieder in Betrieb nimmt.
[Bearbeiten] Messgeräte / Messaufbau
Grundsätzlich ist es ein Leichtes, angezeigte Messwerte auf Messgeräten zu manipulieren - dies sollte beachtet werden!
[Bearbeiten] Video / Beteiligte
Man kann in einem Video grundsätzlich SEHR VIEL fälschen, das sollte man nie vergessen. Auch wenns Zuschauer gibt im Video - das sind noch lange keine Zeugen.
[Bearbeiten] Auffälliges
- In einem Fall ist ganz klar ein starkes Unverständnis von Steven Marks (falls er wirklich der Präsentator ist) mindestens bezüglich einer Messung mit einer Stromzange ersichtlich. Er versucht dabei mit einer Stromzange (siehe Bild) den Strom zu messen, den die TPU abgibt. Anstatt dass er dazu einen Leiter, der den Strom zu den Verbrauchern führt, in die Stromzange nimmt, fährt er wie mit einem Feldstärkemessgerät über das Gerät und such nach einem für ihn günstigen Wert, der vom Gerät zufällig durch die Streufelder (!) um das Gerät herum angezeigt wird. Dabei verwechselt er sogar Volt mit Ampèere. Aus dem angezeigten Wert schliesst er dann zusammen mit der angezeigten Spannung eines Voltmeters am Ausgang auf die abgegebene Leistung.
- An zwei Passagen der Filme gibt es Tonaussetzer, wo vermutlich Aussagen über die Art des Spannungsverlaufes am Ausgang der Geräte gesprochen wird.
- Als der Präsentator (Steven Marks?) einen Aufbau bestehend aus TPU->Inverter->Fernseher zeigt und dabei die Funktionsweise des Inverters beschreibt, macht er die Aussage: "...this is part of the inverter circuit here, which takes the 12V DC current 5000 cycle output...", etwa wie: "...dies ist ein Teil der Inverterschaltung, die den 12V DC Strom mit 5000Hz aufnimmt...". Wieso 12V?! Versprecher?
[Bearbeiten] Glühbirnen
In den Filmen wird überall von ganz normalen 100W Glühbirnen gesprochen. Ob es wirklich 100W Glühbirnen sind kann man nur anhand der Videos natürlich nicht sagen, aber es gibt schon Indizien die dafür Sprechen, dass die Lampen wesentlich weniger Wattleistung haben könnten:
- Es gibt Beispiele, wo mehrere auf einem Tisch aufgebaute Glühbirnen gleichzeitig leuchten. Insgesamt wird dabei eine Leistung von über 1kW abgegeben (Wärme, Licht). Müsste da der Raum nicht viel heller erleuchtet sein? Oder wird der Eindruck, dass die Birnen gar nicht so hell leuchten, dadurch vermittelt, dass die Videokamera bei der hellen Umgebung automatisch 'runterregelt'?
- Bei den Situationen, wo der Präsentator z.B. eine Glühbirne direkt an die Anschlüsse der Geräte hält, flackern die Birnen manchmal durch die Kontaktschwierigkeiten auf. Auffällig dabei ist, dass beim Ausschalten der Birnen es ein relativ langes Nachleuchten gibt, welches man bei normalen Glühbirnen nicht unbedingt so beobachten kann. Für diesen Effekt könnte aber auch wieder die Videokamera verantwortlich sein oder es könnte daran liegen, dass sich 110V Glühbirnen diesbezüglich anders verhalten als 230V Lampen?
- Handelsübliche Glühbirnen haben einen Wirkungsgrad von etwa 5%. Das heisst 95% der Energie werden in Wärme umgewandelt. Bei der Messung an der Oberfläche einer 100W Glühbirne erhält man nach kurzer Zeit (t<5 Minuten) eine Temperatur von über 140° Celsius. Im Film wird die Glühbirne 15 Sekunden nach Ausschalten berührt. Folgenden Versuch kann man daher nicht empfehlen: Man nehme eine 100W Glühbirne, schalte sie ein und warte etwa 5min, dann schalte man die Birne aus und fasse sie (vorsichtig) an und vergleiche das was dabei passiert mit dem was man in den Videos sieht.
[Bearbeiten] offene Fragen
[Bearbeiten] technisch
- Signalverlauf am Ausgang?
- Sind nebst resistiver auch induktive und kapazitive Lasten direkt anschliesbar?
- Gibt es eine Abstrahlung irgend einer Art? Wir um das Gerät ein messbares Feld irgend einer Art aufgebaut - statisch oder dynamisch?
- Gibt es Thermische Effekte? Gibt es Hitze- oder Kältespots am Gerät?
- Reagiert das Gerät auf externe Einflüsse wie statische oder dynamische Felder?
- Gibt es gravitative Wirkungen?
- Gibt es akkustische Wirkungen?
- Gibt es Lichteffekte?
- Gibt es technische Gefahren wie Überhitzung, Explosion, Hochspannung, Röntgenstrahlung, etc.?
[Bearbeiten] allgemein
- Gibt es Patente im Zusammenhang mit der TPU?
- Wer ist Steven Marks?
- Wer/Was ist U.P.C.?
- Was ist geschützt?
- Wie geht es weiter?
- Bedrohungen?
- Insider?
[Bearbeiten] Weblinks
- Entsprechender Artikel bei PESWiki, englisch
- Sterling Allan (PESWiki) interviewt Jack Durban, welcher nach dem Ablauf der NDAs über Steven Marks und die TPU berichtet.
[Bearbeiten] Videos
- free energy Steven Marks solid state generator video 1, Dauer: 57min
- free energy Steven Marks solid state generator video 2, Dauer: 38min (Tipp: mit diesem Video beginnen)
- free energy Steven Marks solid state generator video 3, Dauer: 4min
- free energy Steven Marks solid state generator video 4, Dauer: 6min
- free energy Steven Marks solid state generator video 5, Dauer: 10min

